Mai 17

Brummi again

Das mit dem Brummibär lässt mich nicht los. Meine Vorstellungen, was ich mit ihm treiben würde oder könnte machen mich seit Tagen nass zwischen den Beinen.

Also hinterlasse ich euch hier noch eine Runde 🙂

 

Ich spüre seinen Atem in meinem Nacken, mein Körper zittert vor Erregung und Erwartung.

Seine Hände streicheln über meine Arme, gleiten zu meinen Händen, wandern zurück bis zu meinen Schultern, er küsst sanft meinen Nacken, wandert mit seinen Lippen zu meiner Schulter.

Ich spüre seine Hände zu den Knöpfen meiner Bluse wandern. Er öffnet sie ganz langsam von oben nach unten und für jeden Knopf bekomme ich einen zarten Kuss auf meinen Hals.

Beim letzten Knopf angekommen fangen seine Hände den Rückweg zu meinen Schultern an. Sie streichen mein Oberteil unter vielen kleinen Küssen sanft von meinen Schultern. Die Träger meines BHs werden von Küssen begleitet von ihrem Platz entfernt und seine Hände suchen sich ihren weg zu meiner Brust, wandern in meinen BH. Seine Finger berühren meine Nippel, ein Kribbeln durchdringt meinen ganzen Körper.

Ich presse meinen Körper an seine, spüre seine Erregung. Ich drehe mich zu ihm um und kann es nicht erwarten ihn zu küssen.

Zitternd berühren sich unsere Lippen ganz zart. Ich presse meinen Unterleib an seinen und drücke meine Lippen fester auf seine. Seine Zunge sucht sich vorsichtig einen Weg zu meiner. Unsere Zungenspitzen umkreisen sich, werden gieriger. Er löst sich und wandert mit seinen Lippen über meinen Hals zu meinem BH, den er zärtlich öffnet und von mir abstreift. Seine Zunge umkreist meine Nippel, seine Hände greifen meinen Hintern. Er saugt und knabbert an meinen Nippeln, mein Körper zittert immer heftiger vor Errregung. Seine Küsse wandern zu meinem Bauchnabel, den er mit seiner Zunge erforscht. Seine Finger suchen den Weg zu meiner Hose, öffnen sie und streifen sie von mir ab. Er schiebt mich zum Bett, legt mich sanft nieder. Seine Küsse wandern über meinen Bauch zu meinem Höschen. Langsam zieht er meinen Slip nach unten, küsst dabei die freigelegten Stellen, wandert mit der Zungenspitze über meine Leisten zu meinem Kitzler, den er zart anstupst. Ich schiebe ihm mein Becken entgegen, presse seinen Kopf in meinen Schoß. Mein Körper zittert vor Erregung und Gier nach ihm, meine Beine suchen sich den Weg auf seine Schultern. Ich spüre einen Orgasmus in mir aufsteigen, presse sein Gesicht fester auf meine Lustgrotte, drücke ihm mein Becken noch weiter entgegen und explodiere mit einem Schrei.

Ich schiebe ihn von mir weg und küsse ihn gierig und fordernd. Meine Zunge umkreist seine lustvoll, meine Hände streicheln sein Gesicht, wandern auf seine Brust. Ich lasse meine Lippen meinen Händen folgen, über decke seinen Körper mit kleinen Küssen, meine Zungenspitze bahnt sich den Weg über seine Leisten zu seinem Hoden, den ich dann küsse und streichle. Meine Hand wandert an seinen harten Schwanz und fängt an ihn zu massieren. Meine Lippen folgen ihr über seinen prallen Schaft. Meine Zunge leckt gierig nach seinen Lusttropfen. Meine Lippen umschließen seine pulsierende Eichel. Er drückt mir seinen Schwanz entgegen und ich lasse ihn langsam und tief in meinen Mund gleiten, massiere dabei seinen Schaft und seine Eier. Ich sauge zart an seiner Eichel, wandere zwischendurch an seine Hoden, küsse, lecke und sauge daran und nehme seinen Luststab wieder in meinem Mund auf. Ich spüre, wie er anschwillt und kurz vor der Explosion steht. Ich höre auf, drücke ihm meine Lippen auf sein und setze mich dabei auf seinen Schoß.

Meine Muschi kribbelt vor Gier nach seinem harten und prallen Schwanz und kann es kaum erwarten ihn zu spüren.

Langsam lasse ich ihn in mich gleiten, genieße seine Fülle und Länge.

Ich nehme ihn ganz in mich auf, drücke mein Becken fest auf seins, lass ihn so in mir verharren und bewege mein Becken dabei ganz langsam vor und zurück. Sein Luststab zuckt in mir.

Ich fange an ihn zu reiten, seine volle Länge in mich hinein und heraus gleiten zu lassen, aber ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich werde schneller und gieriger, fordernder.

Seine Hände umfassen meinen Hintern, krallen sich in meinen Arschbacken fest und schieben mich hoch und runter.

Sein Schwanz schwillt immer mehr an und meine Geilheit steigert sich.

Er wirft mich auf den Rücken, spreißt meine Beine weit auseinander und rammt seinen Schwanz fest und tief in mich. Es sind nur ein paar verdammt tiefe, harte und geile Stöße, die er noch im Stande ist zu machen, bevor er mit mir zusammen unter lautem Stöhnen explodiert und seine ganze Geilheit sich in mir ergießt.



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Veröffentlicht17. Mai 2017 von MolliMaus in Kategorie "Mollis Fantasien

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