Mai 16

Brumm(i)bär

Erneut habe ich böses im Kopf und möchte euch teilhaben lassen.

Ich fahre mit einem heissen Typen in seinem LKW mit. Es ist ein sehr heisser Sommertag und ich bin total verschwitzt und müde. Ich ziehe mich bis auf BH und String aus, was ihn schon nervös macht, und lege mich in die Koje hinter ihm, wobei ich kleiner Teufel darauf achte, daß er mich gut sehen kann, wenn er den Kopf kurz dreht.

Ich weiß, daß er noch mindestens 30 Minuten fahren muss, bis er Pause machen kann, was mich veranlasst, meinen Brummibären etwas aus der Fassung bringen zu wollen.

„Mir ist so heiss“ stöhne ich leise aber hörbar in seine Richtung. Er schielt zu mir rüber und ich streichle meinen halbnackten Körper. Eine Hand schiebt sich dabei in meinen BH, die andere lasse ich weiter in Richtung Höschen wandern. Sein Blick wirkt nervös und geil und er schielt immer wieder mal zu mir rüber um zu sehen, wie meine Finger sich in mein Höschen verirren und mit meinem Kitzler spielen. Dabei schaue ich gierig auf seine riesige Delle in der Hose. Darunter zeichnet sich ein grosser Freudenspender ab, der darauf wartet aus seinem Gefängnis entlassen zu werden.

Ich schiebe meine Finger langsam in meine feuchte Muschi und achte darauf, daß mein String so verrutscht, daß er genau mitbekommt,was ich treibe. Ich stöhne leise in seine Richtung und sehe an seinem Gesichtausdruck, daß er sehnsüchtig auf einen Parkplatz wartet, auf den er ausweichen kann, um meinem Spiel bessere Aufmerksamkeit schenken zu können.

Ich schiebe mit der anderen Hand meine Brust aus dem BH und spiele mit meinem Nippel, was ihm sichtlich zusagt.

Meine Muschi wird immer nasser und ich immer geiler und wilder.

Langsam entledige ich mich meiner restlichen Kleidung und setze mich auf den Beifahrersitz, natürlich so gedreht, daß er genauen Einblick auf alles haben kann, wenn er kurz zu mir schaut. Meine Beine stehen gespreizt auf dem Sitz und ich spiele mit meinen Finger an meinem Kitzler und streichle rund um den Eingang meiner feuchten Lustgrotte. Lasse 2 Finger kurz in mir verschwinden, um kurz darauf damit meine Klitoris zu massieren. Erst langsam, jeden Millimeter auskostend, dann schneller und wilder. Mein Stöhnen wir auch immer auffordernder und lauter.

Im Augenwinkel sehe, daß der Parkplatz nurnoch 5 km entfernt ist.

Ich lehne mich zu seinem Ohr und hauche „zeig mal was da so ne dicke Beule verursacht“, wobei meine freie Hand zu seiner Hosenbeule wandert und diese zärtlich umschließt.

Seine Augen werden gross und die Gier darin immer mehr. Ein kleiner Stöhner entflieht seinen Lippen, das macht mich total an.

Ich öffne seinen Reißverschluss, um mir einen Weg in seine Unterhose zu bahnen und zu befreien, was ich spüren will.

Sein grosses, hartes Rohr sucht seinen Weg in die Freiheit, um dort von meiner Hand umschlossen in Empfang genommen zu werden. Ich bewege sie langsam aber fest auf und ab und spiele weiter mit mir selbst.

Er stöhnt ein „endlich“ in meine Richtung und grinst frivol. Meine Hand gleitet an seinem riesigen Teil entlang und ich muss mich beherrschen. nicht einfach drauf zu springen und ihn zu reiten.

Der Parkplatz kommt, er biegt ab, bringt den LKW zum Stehen und in dem Moment, in dem der Motor ausgeht beuge ich mich zu ihm und begrüsse mein Spielzeug mit meinem Mund. Ich spüre, wie mein Brummibär zuckt und genießt, als ich sein Rohr langsam in meinen Mund gleiten lassen, so tief es nur geht. Er hat ein wirklich dickes, hartes,grosses Gerät und ich giere danach, es zu schlucken. Er krallt sich seitlich am Sitz fest als ich immer fordernder und schneller auf seinem Schaft auf und ab gleite und dabei mit meiner Hand seine Eier zart knete. Sein Stöhnen macht mich noch feuchter und heisser. Diese Lust darin ist unsagbar heiss.

Ich stehe auf, setze mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoss. Er schnappt sich meine Titten und knetet sie fest, als sich meine nasse Muschi um seinen harten Schwanz schließt und ich ihn sehr langsam und genüßlich tief in mich aufnehme. Ich will jeden Millimeter tief in mir spüren und auskosten. Ich lasse ihn immer aus mir herausgleiten, nur um seine dicke Eichel erneut in mich zu stoßen und seinen langen Schaft herunter zu rutschen. Ich werde immer heisser,wilder, lauter, nasser.

Dieser Schwanz füllt mich total aus und bereitet mir unendlich Lust. Es fühlt sich irre an, ihn zu ficken und ich halt es kaum noch aus vor Lust.

„Komm du kleines geiles Biest, explodier für mich“ raunt er mir ins Ohr, meine Titten fest in den Händen, sein mächtiges Rohr tief in mir drin.

Ich reite ihn immer wilder und schneller, ganz tief in mich hinein. Ich kralle mich am Lenker fest und schreie meine Explosion laut aus mir raus, spüre wie meine Muschi wild zuckt,ihn mit ihren Zuckungen heftig massiert und er nicht mehr lange aushalten wird.

Er schiebt mich von sich runter, dreht mich mit dem Gesicht zu sich, küsst mich wild und dirigiert mich mit meinem Hintern auf das Lenkrad, schiebt meine Füsse auch auf den Lenker und drückt meine Beine schön weit auseinander, um mir sein dickes Rohr fest und tief in meine fickgeile Muschi zu rammen.

Er fickt mich hart und tief, daß ich wieder einen Orgasmus herausschreien muss, wieder spüre ich, wie meine nasse Muschi seinen dicken Schwanz fester umschließt und massiert.

Ich spüre, wie er dicker wird, anfängt zu zucken, eine Explosion bevorsteht und ich stöhne voll Vorfeude laut auf.

In diesem Moment stößt er noch einmal tief und fest in mich, zieht sich sofort aus mir zurück und explodiert mit einem „oh ja“ über meine Brüste und in mein Gesicht. Eine riesige Ladung warmes, klebriges Sperma ergießt sich über mich. Ich bin noch immer total scharf und als Belohung für diesen unendlich heissen und geilen Ritt lecke ich seinen Schwanz noch brav sauber.

 



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Veröffentlicht16. Mai 2017 von MolliMaus in Kategorie "Mollis Fantasien

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