November 6

ratsch da waren die Klamotten weg

Mein Köpfchen macht mal wieder Sachen, also wirklich….

 

Ich sitze allein zu Hause und warte schon den ganzen Tag, daß mein Schatz endlich heim kommt. Da ich langsam müde werde und er scheinbar noch etwas länger auf sich warten lässt, schwinge ich meinen Hintern unter die Dusche, wasche mich gründlich, trockne mich ab und ziehe meine Schlabberklamotten zum Schlafen an, da ja anscheinend nichts mehr passiert. Als ich ins Wohnzimmer komme, ist mein Schatz endlich da. Er schnappt mich, küsst mich sehr gierig und presst mich an sich, wobei er mich ins Schlafzimmer schiebt. Dort wirft er mich aufs Bett, grinst mich an und zerreisst mein Shirt um an meinen Möpsen zu saugen. Er knetet sie ziemlich fest und beisst an meinen Nippeln. Ein geiler Schmerz, der mich durchfährt und mich heiss macht. Eine Hand wandert an meinen Hintern und knetet eine Pobacke. Dabei zieht er mein Becken leicht nach oben, seinem Becken entgegen und drückt seinen prallen Hosenstall fest an meine pulsierende Muschi.  Ich will meine Boxer ausziehen, doch als ich meine Hand nach unten schiebe, lässt er meine Brust los, schnappt sich mein Handgelenk und reißt es zurück. Mein Arm landet fest von seiner Hand umklammert neben meinem Kopf. Das macht mich noch heisser und ich schiebe mein Becken noch fester an seinen Schwanz, der immer härter in seiner Jeans um Ausgang bettelt. Als Strafe für den Versuch mich von meiner Hose zu befreien, beisst er ein weniger fester in meinen Nippel. Ich drücke ihm meine Möpse ins Gesicht, es macht mich irre geil, was er da mit mir tut. Auf einmal lässt er mein Handgelenk und meinen Po los und zerreisst meine Boxer zwischen den Beinen. Nur die Naht in der Mitte, damit er da ran kommt, wo er jetzt mit seinem Kopf hinwandert. Seine Zunge stubst meinen Kitzler an, 5-6 mal, bevor er ihn zart zwischen die Zähne nimmt . Im gleichen Moment führt er 2 Finger mit einem Ruck in meine extrem nasse Lustgrotte und ich schreie vor Lust auf. Diese Finger lotsen mich dann, auf dem Bett etwas nach oben zu rutschen, was ich auch brav tue. Er greift nach meinen Handfesseln und legt sie mir an. Diesmal zieht er sie fester zu, als er es normaler Weise tut und hakt sie mit der Öse in den Haken an unserer Spielwiese ein. Mit einem Ruck werde ich auf dem Bett nach unten gezogen, so daß die Fesseln meine Arme stramm ziehen und ich mich nicht einfach befreien kann, geschweige denn grossartig bewegen. Meine Beine werden an den Sprunggelenken links und rechts ans Bett gefesselt. Ich bin regelrecht hilflos, ihm ausgeliefert und es macht mich irre geil. Wieder stürzt er sich auf meine Titten und geht alles andere als zärtlich mit ihnen um. Es ist total scharf, wie er sich mehr oder weniger an mir auslässt, einfach seine Geilheit befriedigt. Wieder Finger in meiner nassen Muschi, doch diesmal macht er erst alle nacheinander in mir nass, bevor er langsam aber dennoch hart seine Hand in mich schiebt. Mit dem Daumen streichelt er über meinen Hintereingang, drückt ihn dagegen und macht dabei kreisende Bewegungen. Die 4 Finger in meiner Muschi drückt er dabei auseinander und spreizt mich so, dabei knabbert er an meinem Nippel und knetet meine Brust. Ich werde immer lauter, meine Bewegungen werden immer schneller. Es macht mich total wahnsinnig vor Gier. Dann zieht er sich kurz von mir zurück, lässt seine Klamotten fallen um sich dann regelrecht auf bzw. in mich zu stürzen. Sein harter Schwanz schiebt sich hart und fest in mich und er stöhnt laut auf. Ich bekomme einen festen, heissen Kuss bevor er mich richtig geil und hart durchfickt, bis er kurz vorm Abspritzen seinen Riemen einfach aus meiner Muschi zeiht, um ihn mir in den Mund zu stecken. Er kniet über meinem Gesicht, sein Schwanz in meinem Mund. Da ich mich nicht bewegen kann, fickt er einfach meinen Mund weiter richtig heftig als wäre er immernoch in meiner Muschi. Ich merke wie er anschwillt, kurz vor seinem Orgasmus. Er zieht ihn aus meinem Mund heraus und spritzt unter lautem Stöhnen seine Ladung in mein Gesicht und über meine Brüste um ihn danach noch ein paar langsame, genießerische Stöße in meinen Mund zu schieben.



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Veröffentlicht6. November 2016 von MolliMaus in Kategorie "Mollis Fantasien

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