November 2

Reitstunde

Mein frivoles Hirn spuckt wieder ziemlich heisses Zeug aus und da es mich total kribblig macht, lasse ich euch natürlich daran teilhaben.

 

Ich sitze in der Kneipe, unterhalte mich mit ein paar Leuten, als ein richtig heisser Kerl reinkommt. Ich sehe ihm ihn die Augen als er seine Blicke durch den Laden schweifen lässt und bin sofort spitz. Ein sanftes Azur strahlt mich an und ich würde ihn am Liebsten sofort anspringen.

Er setzt sich allein an die Theke und scheinbar wird er auch solo bleiben, da nach gut 30 Minuten immer noch niemand zu ihm gestoßen ist. Dafür bin ich immer heisser darauf, mich von ihm mal gediegen durchstoßen zu lassen.

Da ich ein kontaktfreudiger Mensch bin und doof finde, wenn Leute einsam rumsitzen, bewege ich mich mal zu ihm rüber und stelle mich vor. Da ich von naturaus auch sehr neugierig bin, frage ich gleich nach Namen, Alter, Wohnort, Beziehungsstatus und Kontostand. Letzteres lass ich gern als Späßchen los und es wirkt, er lacht sofort. Oh man diese Augen, die strahlen, die vernaschen dich schon beim Anschauen. Holla die Waldfee, ich glaub es brennt im Höschen.

Er ist etwas jünger, allein hier, da er 1. keine Freundin bzw Frau hat, 2. nicht auf Jungs steht und 3. kein Kumpel Lust und Zeit hatte, sich mit ihm in die Kneipe zu setzen nach seinem harten Tag heute

„RRRRR Hart nehm ich“ sag ich frech.

„Davon hab ich ne Menge dabei und den harten Tag dazu“ kommt postwendend zurück.

Ja genauso liebe ich meine Männer….direkt und hart. Wir reden noch ein wenig und ich stosse immer mal wieder zufällig an sein Bein mit meinem und verharre ein wenig. Irgendwann schaut er auf die Uhr und ich möchte wissen, ob er mich denn so ohne was hartes zurücklassen möchte.

„Nein aber ich würde sagen ich zahle und du gibst mir eine Reitstunde bei mir zu Hause.“ Na da bin ich dabei. Zahlen und weg hier. Er wohnt nur ein paar Meter von dem Laden weg, das ist ja perfekt, lange Wege hätte ich in diesem notgeilen Zustand nicht hinbekommen.

Er sperrt auf, macht das Licht an und zieht mich in die Wohnung, drückt mich gegen die Wand, seine Zunge in meinen Mund und seine Hände schieben sich unter mein Shirt. Dieser Kerl hat mindestens 500 Hände, denn auch meine Jeans wird aufgemacht und fällt zu Boden. Ich lasse mich natürlich nicht einfach so ausziehen ohne ihn seiner Klamotten zu entledigen. Also Shirt runter, Jeans runter, Boxer runter…ein harter, langer Schwanz springt mir entgegen. Wir entledigen uns noch Schuhen ect und er zieht mich auf sein Sofa, nimmt vor mir Platz und mit einem beherzt geilen Griff an meinen Arschbacken werde ich auf seinen Schwanz gezogen.

Langsam lasse ich ihn in meine nasse Muschi gleiten, bewege mein Becken sanft vor und zurück, wärend ich auf diesem geilen Riemen hoch und runter rutsche. Er füllt mich komplett aus und fühlt sich so gut an.

Er hat meine Pobacken derweil fest im Griff, massiert sie, zieht sie auseinander wenn er in mich gleitet, drückt sie zusammen, wenn er rausgleitet. Ich will mehr und will das Tempo erhöhen, aber er lässt mich nicht. Dieses langsame auf und ab macht mich wahnsinnig heiss und immer nasser. Ich lehne meinen Oberkörper leicht nach hinten und er schnappt sich sofort mit den Lippen meinen Nippel und saugt und knabbert zart an ihnen.

Ich reite seinen harten Schwanz und schiebe ihn so tief wie möglich in meine nasse Grotte. Ich halte es vor Gier fast nicht mehr aus, ich will mehr, ich will schneller, härter, tiefer…ich will durchgefickt werden, aber er lässt mich einfach nicht und genießt meine langsamen Bewegungen, wobei er meinen Arsch knetet und an meinen Nippel knabbert. Ok, wenn ich nicht mehr bekomme, dann zeige ich ihm mal, wie man durch Muskelspielchen die Herren dazu bekommt fast auszuflippen vor Lust. Ich schiebe mich ganz auf sein dickes Rohr, bringe mein Becken in eine Position in der er am Tiefsten in mir ist. Ich bleibe sitzen und fange an mit den Muskeln in meiner Muschi zu spielen. Grosse Augen schauen mich an und er stammelt ein „wow baby“ vor sich hin. Scheint ihm zu gefallen, denn er stöhnt immer heftiger und sein Körper spannt sich immer mehr.

Mit einem Ruck werde ich von meinem Spielzeug geworfen, bäuchlings auf das Sofa, Beherzter Griff um mein Becken, welches nach oben gezogen wird, damit mein Hintern schön in der Luft vor ihm ist.Er schiebt meine Beine auseinander, drück mit einer Hand auf meinen Rücken, damit ich mit dem Oberkörper press auf dem Sofa liege und mit der anderen haut er mir auf den Arsch.

Ich stöhne auf.

„Aha so läuft der Hase, du willst es hart….sollst du haben Baby“ spricht er und rammt seinen langen harten Schwanz in meine gierige Muschi.

Ich stöhne laut auf, bekomme beim Rausziehen meines Liebesstabes wieder eine auf den Hintern geklatscht und noch im gleichen Moment erneut seinen Harten in meine Muschi gerammt.

Oh ist das geil.

„Jetzt fick ich meine Geilheit in dich“ stöhnt er.

Beide Hände auf meinen Pobacken oder ehr am Ansatz der Schenkel. Mein Po und meine Muschi werden auseinander gezogen und er stößt seine ganze Gier in mich rein. Wild, hart, tief, geil.

Er wird immer schneller und fester. Tiefer. Ich spüre, wie sein Schwanz fester wird, pulsiert.

Meine Becken wird etwas nach oben gedreht, dabei mein Arsch und meine Muschi auseinander gezogen und ein letzter harter Stoß schiebt seinen Riemen ganz in mich hinein. Es pumpt in mir, er stöhnt laut auf, krallt sich in mein Becken. Er spritzt seine ganze Geilheit tief in mich und auch ich explodiere schlagartig dabei.

 

 

 

 



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Veröffentlicht2. November 2016 von MolliMaus in Kategorie "Mollis Fantasien

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