Oktober 22

Das erste Mal tat gar nicht weh

Vor einigen Jahren war ich mit meinem Ex-Freund am Wochenende unterwegs. Damals hatte ich noch kein Auto und wir waren zu Fuss auf Tour im Nachbarort.

In einer Kneipe verbrachten wir einen feuchtfröhlichen Abend mit unseren Freunden. Da ich schon Mittags am Liebsten auf ihn drauf gesprungen wäre, dies aber wegen Schwiegermutterbesuch so gar nicht ging, fummelte ich den ganzen Abend an ihm rum. Ich knabberte an seinen Ohrläppchen, streichelte seinen knackigen Hintern, rieb meinen Hintern an seinem Schwanz und führte seine Hand mal kurz an meine Möpse oder drückte sie in sein Gesicht wenn ich mich breitbeinig über ihn stellte, wenn er auf seinem Stuhl saß. Manchmal ließ ich mich auch tanzend darauf nieder und rieb meine feuchte Lustgrotte an seinem geschwollenen Hosenstall. Sehr gut, daß ich einen Rock und eine Bluse mit tiefem Einblick trug.

So ging es über Stunden und ich war dermaßen notgeil, daß ich schon beim Laufen auf dem Heimweg bei jedem Schritt das Gefühl hatte gleich explodieren zu müssen.

Zwischen beiden Orten liegt ein kleines Waldstück an dem wir vorbei mussten. Ich war so heiss auf ihn, daß ich meinen damaligen Schatz einfach an der Hand ein Stück in den Wald zog.

Dort lag ein umgestürzter Baum und den wollte ich mir zu Nutzen machen.

Noch auf dem Weg dorthin knöpfte ich meine Bluse auf. Meinen Slip hatte ich schon in der Kneipe ausgezogen, man will ja vorbereitet sein.

Als wir vor dem Baumstamm standen drehte ich mich zu ihm um und öffnete seine Hose während ich mich vor ihn kniete. Sofort sprang mir mein kleiner Freund entgegen und ich musste ihn unbedingt schmecken. Mein Schatz war völlig überrumpelt und hatte ganz kurz Gleichgewichtsprobleme. Ich saugte und wichste an seinem Schwanz, als gäbe es ab morgen davon nie wieder was für mich. Ich war so scharf auf seinen harten Luststab, daß ich mich kaum beherrschen konnte. Um einem frühzeitigen Raketenstart vorzubeugen, zog er mich zu sich hoch, drückte seine Zunge in meinen Mund und seine Finger in meine nasse Muschi, die in dem Moment des Eindringens eine Monsterparty veranstaltete und ich kaum noch Luft bekam.

Ein paar Minuten fingerte er mich wild mit der einen Hand, hatte seine Zunge in meinem Mund und zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand hatte er meinen Kitzler in festem aber geilen Griff und massierte ihn. Ich wollte nach meinem harten Riemen greifen aber durfte es nicht. Stattdessen wurde ich umgedreht, Rücken zu ihm, Finger noch in der Muschi. So knabberte er von hinten an meinem Hals, presste seinen Schwanz an meinen Hintern, spielte weiter mit seinen Fingern in und an mir.

»Du bist so geil nass Baby« flüsterte er mir ins Ohr »Ich nutze das jetzt mal aus«

Seine Finger zogen sich aus mir zurück, meinen Kitzler bearbeitete er immer noch sehr heftig mit der anderen Hand. Mein Oberkörper wurde leicht nach vorn gebeugt und er schien in die Knie zu gehen. Plötzlich waren auch die Finger an meiner Klitoris weg, die das gar nicht nett fand, denn was er mit ihr gemacht hatte, dieses einklemmen zwischen den Fingern, einen festen Griff haben und trotzdem dabei liebevoll und zart massieren war der absolute Burner.

Zum Trost zog er mir die Arschbacken auseinander und seine Zunge spielte mit meinem Kitzler, meiner Muschi und sogar mit meinem Hintertürchen.

Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, so heiss war sein Spiel mit mir.

Und als ob das nicht genug wäre, steckten plötzlich wieder Finger in mir und zwar in beiden Löchern.

Meine Knie gaben kurz nach und ich hatte Atemnot. Das war ja der Hammer, so heiss.

Nach ein paar Stößen mit seinen Fingern sagte er mir, das wäre genug Vorbereitung, jetzt zeigt er mir wie geil ich ihn gemacht habe und was er am Liebsten mitten in der Kneipe veranstaltet hätte.

Ich erwartete seinen dicken Schwanz mit einem beherzten Schwung in meiner nassen Grotte. Aber nein, sein Schwanz kam einfach nicht.

Er spreizte mir die Arschbacken weit auseinender, dabei hatte er seine Fingerspitzen so, daß er dabei meine Muschi und mein Hintertürchen auch etwas auseinander zog und es fühlte sich richtig geil an.

Dann rieb sein Schwanz über meinen Kitzler, zog ihn an meiner Muschi vorbei, schob ihn ganz sachte komplett hinein und stieß dann einige Male sehr heftig und hart zu.

Mein Gott das war so geil, so hart genommen zu werden. Ich wollte mehr mehr mehr, doch auf einmal zog er ihn raus und meinte, jetzt zeigt er mir mal, wie meine Strafe für stundenlanges Heissmachen aussieht.

Wieder wurde meine linke von meiner rechten Pobacke getrennt doch diesmal zog er sie mit mehr Gier auseinander. Seine Zunge spielte kurz mit meinem Hintereingang. Ein Klatsch auf meinen Hintern und dann schob er seinen Harten vorsichtig in meinen Po.

Instandorgasmus meinerseits. Ich spürte dieses dicke, lange und extrem harte Teil langsam, Millimeter für Millimeter in meinen Arsch rutschen und konnte nur noch vor Geilheit schreien.

Als er richtig loslegte, verstand ich auch, warum ficken bei vielen auch nageln heißt. Ich bin nie vorher so dermaßen hart, fest und schnell gefickt…sorry genagelt worden, auch bin ich vorher nie in meinen Po gestossen worden, doch jetzt wo ich es erlebte liebte ich es. Diesen grossen Schwanz in meinem heissen Arsch, der wie ein Dampfhammer in mir rein und raus schnellte. Diese Gefühle dabei, diese Gier nach mehr und härter. Wir kamen gleichzeitig sehr heftig. Ich spürte, wie er dicker wurde, anfing zu pumpen. In dem Moment als er spritze, rammte er sich tief in mich hinein und zwang mir somit auch meinen Orgasmus mit einem lauten Schrei ab.

 

 



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Veröffentlicht22. Oktober 2016 von MolliMaus in Kategorie "Mollis Erlebnisse

4 COMMENTS :

  1. By Leder on

    Ey wie geil. Beim Lesen ist es mir schon fast von alleine gekommen. Weitet so…Ich liebe solche Geschichten 🙂

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    1. By MolliMaus (Beitrag Autor) on

      Vielen Dank, das nenn ich mal geiles Kompliment. Natürlich werde ich weiterhin von meinen versauten Gedanken und Erlebnissen berichten.

      Antworten

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