Mai 19

Meine Frau, ihr Brummibär und ich

Meine Frau hat mir da mal wieder eine Fantasie in den Kopf gepflanzt. Die geht in etwa so:

Das Leben geht manchmal echt seltsame Wege! Ich lag schon im Bett, als meine Frau munter anfing, ich glaube über Facebook zu schreiben. Wie genau dieser Kerl nun in ihr Leben getreten war, ist mir zwar unbekannt, aber während da anfänglich noch eine gewisse Abneigung bestand, schien sich das im Laufe des Abends geändert zu haben. Ich bekam das zwar erst am nächsten Tag mit, war dann aber doch ziemlich überrascht. Denn zum Einen war meine Frau unglaublich müde. Als ich dann fragte, wann sie ins Bett gekommen sei kam nur die Antwort, irgendetwas gegen 5. Soweit noch keine Dramatik, gerade bei Vollmond ist ihre Müdigkeit gerne mal in die falsche Tageszeit verschoben. Aber, dieses Mal hatte das einen anderen Grund. Dieser Chatpartner, welchen sie mir als Brummibär vorstellte, hätte sie dann doch so weit gekriegt, dass sie ziemlich intimes Zeug geschrieben hatten und sie entsprechend geil war. Okay? Da warte ich nun ewig lange, dass mal wieder so etwas passiert und dann fällt es quasi vom Himmel? Krass!

Noch krasser wurde es dann aber, als ich täglich mit ansehen durfte, wie ab Nachmittag meine Frau schon sehnlichst auf ein Lebenszeichen des Brummibär wartete. Warum dann? Nun, als Fernfahrer war das wohl seine Schicht. Wobei Fernfahrer habe ich mir mal so zusammen gereimt, genauere Informationen bekam ich darüber nicht. Er würde LKW fahren und das über Nacht. So bin ich eben zu dem Schluss gekommen. Na, konnte mir aber auch egal sein.

Nicht egal hingegen war die Tatsache, dass das Interesse meiner Frau von Tag zu Tag grösser zu werden schien. Auch wenn wir selbst ein bisschen Bettsport eingelegt hatten und das Gespräch auf diese neue Errungenschaft fiel, wurde bei ihr da unten sofort das Sperrventil geöffnet und es herrschte quasi sofort massive Flut. Zudem wollte sie auch immer wieder beim Spielen einen möglichst grossen und dicken Dildo. Warum? Nun, ihr Brummibär schien wohl auch nicht gerade so sparsam bestückt zu sein, wie ich es nun einmal bin. Sie meinte, wenn sie den denn irgendwann mal rumkriegen würde, dann musste ihre Muschi das doch auch aushalten! Nun, wo sie recht hat…

Da fing es dann auch schon an.Falls sie ihn irgendwann mal rumkriegt. Wie durfte ich denn nun das verstehen? Meine Frau? Die musste doch normalerweise nicht lange bitten, wenn sie einen Kerl wollte. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. Bei dem schien es jedoch etwas zu geben, was ihn da aufhielt. Für mich ein klares Zeichen, meine Frau würde es noch ein paar Mal versuchen, dann wäre ihr das zu blöd. Ich kenn sie schliesslich. Man muss ja nicht sofort aufgeben, aber Betteln muss auch nicht sein. Wenn es denn nicht um den Brummibär ginge! Entweder war es der Kerl selbst, oder sein Ding. Kein Plan, auf jeden Fall kämpfte meine Frau jede Nacht verbissen darum, nicht mehr nur Zeug in ihr Handy zu tippen. Sie wollte den Kerl und war dieses Mal sogar bereit, darum zu betteln. Zumindest kann man es so nennen! Das Schlimme dabei war, je mehr der ablehnte, desto mehr deprimierte es sie. Sie war mittlerweile der Meinung, sie wäre vielleicht nicht gut, oder sexy genug, für den jungen Mann. Gar nicht gut!

Doch Hartnäckigkeit zahlt sich ja bekanntlich aus. Ich lag also mal wieder im Bett, so ganz alleine, da meine Frau ja ihr Online-Date mit Brummibär hatte. Selbstredend wurde sie dabei nicht müde, irgendwie in seinen LKW zu kommen. Ich will nun nicht sagen, dass mich das Thema langweilte, aber so aufregend war es nun auch wieder nicht. Die Lust meiner Frau schlug Regelmässig in Depression um, was dann ein Spielen unmöglich machte. So schlief ich dann ein, ohne grosse Notiz vom Wohnzimmer zu nehmen.

Der Schlaf dauerte aber bestenfalls bis etwa 2 Uhr. Ein total aufgekratztes Etwas machte mich wach. Ich wusste zuerst gar nicht wo ich bin, oder was los war. Doch meine Frau stand voll angezogen neben dem Bett, kniete so bisschen darauf, um mich noch küssen zu können. Auf die Frage, was denn nun los sei meinte sie nur, sie würde jetzt zu Brummibär fahren. Weiter fragen konnte ich nicht, da war sie auch schon weg. Auch konnte ich nicht wirklich erkennen, was sie da anhatte, dafür war es zu dunkel. Aber, es mussten definitiv hohe Schuhe gewesen sein, zumindest da war ich mir sicher.

Natürlich war von da ab an Schlaf nicht mehr zu denken. Doch entgegen meiner Hoffnungen, mein dummes Handy bewegte sich nicht ein einziges Mal, keine Nachricht von ihr, auch wenn ich 1000 Mal das Display anmachte und nachschaute. Das gefiel mir nicht. Eigentlich war das anders abgemacht. Sie musste jetzt nicht die ganze Zeit mit mir schreiben, aber so ganz im Unklaren wollte ich nun auch nicht gelassen werden! Ich wollte sie aber auch nicht anschreiben. Wenn sie mich informieren wollte, dann konnte sie das machen, ich würde nicht betteln! Ja, würde ich nicht! Denn genau das macht den Zauber in dem Fall kaputt.

Gut, kurz nach 5 hörte ich dann, wie die Tür aufging. Tack-Tack-Tack, da war sie auch schon im Schlafzimmer und auf dem Bett. Mein Kleiner war noch nie so schnell aus der Hose und noch nie so schnell in ihrem Mund, dass er gar keine Zeit mehr hatte steif zu werden. Was sie da machte war der Wahnsinn! So gierig hatte ich sie schon sehr langem nicht mehr erlebt. Doch irgendwie, ich wollte ja wissen was passiert war! Das ging aber nicht, wenn sie mein Ding im Mund hatte. Dummerweise, ich konnte auch nichts dagegen machen. Mein Körper war voll im Bann, nur meine Gedanken hatte ich noch so halbwegs unter Kontrolle. Zu meiner Verwunderung, mein Ding verschwand viele Male komplett in ihrem Hals! Ein wahres Wunder, denn normalerweise fängt sie dann an zu würgen. Keine Ahnung, dass schien irgendwie verflogen zu sein, oder sie war so in Ekstase, dass sie es nicht bemerkte.

Nach einer ganzen Zeit, wo ich hier und da schon den Abschuss mehrerer Lusttropfen spüren konnte, Legte sie sich dann zu mir hoch und behandelte meinen Kleinen weiter mit ihrer Hand. Ähnlich gierig, sie war offensichtlich noch voll in Ekstase. Dann endlich fing sie an zu erzählen. Wie der Brummibär sich erst noch lange geziert hatte, doch sie ihn schliesslich mit eindeutigen Bewegungen und viel nackter Haut doch soweit hatte, dass sie sein Gerät in den Mund nehmen durfte. Noch während der Fahrt, was sie anscheinend besonders reizte. Sein Teil musste wirklich um einiges grösser gewesen sein, als meins, doch Brummibär störte sich ganz offensichtlich nicht daran. Mit einem Funkeln in den Augen erzählte mir mein Schatz, wie er ihren Kopf einfach immer wieder nach unten gedrückt hatte. Ihre Bewegungen an mir wurde wilder, als sie dann anfing davon zu erzählen, wie sie dauernd den Würgereiz verspürt hatte und der auch ziemlich schlimm gewesen sein musste. Sie wollte aber das heisse Fickstück sein, dass sie ihm beschrieben hatte und deshalb kämpfte sie dagegen an. Das machte sie dann wieder so geil, dass der Würgereiz irgendwann schwächer wurde und schliesslich ganz verschwand. Ich fand es irre!

Irgendwann muss Brummibär dann einen Parkplatz angefahren sein, um eine Pause zu machen. Natürlich ging es mit den Beiden dann sofort nach hinten in die Kabine, wo auch er seine überflüssige Bekleidung verlor. Lange muss es nicht gedauert haben, da sass mein Schatz schon auf ihm und wie sie mir sagte, so ein grosser, dicker Schwanz in sich zu haben wäre einfach nur der Wahnsinn! Den zu reiten, die ganze Länge und Dicke zu spüren und dann noch so wild und schnell sein zu können, ohne Angst haben zu müssen, der Gute rutscht raus.  Ach so, ich hatte nicht erwähnt, natürlich benutzte meine Frau ein Gummi! Das hatte sie sich schon in weiser Voraussicht besorgt, man könnte schliesslich nie wissen. Auf jeden Fall, nachdem meine Frau eine ganze Zeit auf ihm geritten war und ihre Bewegungen beim Erzählen derart heiss wurden, dass ich ihre Wonne dabei quasi spüren konnte, wurde sie dann von hinten von Brummibär rangekonnem. Sie meinte, als er das erste Mal so ganz langsam in sie eingedrungen sei, da wäre sie schon echt heftig gekommen! Brummibär wäre aber auch sehr fordernd, fest und schnell gewesen, was ihr noch ein paar Orgasmen eingebracht hatte.

Sie brachte mich mit ihren Bewegungen so nah an den Rand eines Orgasmus, dass ich alle Konzentration aufbringen musste, noch nicht zu kommen! Ich wollte noch nicht! Da steckte noch mehr in der Geschichte und ich wollte alles davon wissen! Mein Schatz erzählte weiter. Nachdem ihre Muschi durch das harte Ficken irgendwann zu brenne begann, sollte er sich wieder hinlegen. Sie ging wieder über ihn und zeigte ihm dann etwas, was er offensichtlich bislang noch nicht erlebt hatte. Sie schob sein hartes, grosses Teil in den Hintereingang, welcher mittlerweile so gut geschmiert war, dass es keine weiteren Probleme gab. Meine Frau zerquetschte dabei fast meinen Kleinen, als sie erzählte. Das Ding muss ihren Hintern so brutal geweitet haben, dass sie es nicht glauben konnte. Am Besten gefiel mir dabei aber, sie tat das eigentlich nur deshalb, weil sie ihm beim Schreiben damit geködert hatte. In Wirklichkeit hatte sie so viel Schiss, dass sie es am liebsten gelassen hätte. Doch nein, sie hatte gesagt, sie könnte das, nun musste sie da durch und das fand ich einfach geil! Ob sie nun Angst hatte, ob es ihr weh tun würde, sie hatte es gesagt und nun stand sie dazu.

Weh schien es ihr nicht getan zu haben! Es wäre schon ein krasses Gefühl gewesen, so ein dickes Ding so tief da hinten zu spüren, aber es wäre definitiv der Hammer gewesen! Reiten wäre so auch super geil gekommen, zumal sie echt immer ein ganzes Stück vom Schwanz rausziehen und wieder reinschieben konnte. Es wäre so geil gewesen, dass sie mal wieder mindestens zwei Mal gekommen wäre. Vor allem Brummis ungläubiges Gesicht und seine gier an ihren Brüsten hätten das noch verstärkt.

Doch dann, offensichtlich war deutlich zu merken, dass der gute Brummi am Kommen war. Meine Frau wollte aber nicht, dass er seine Ladung in das Gummi feuert. Ausserdem hatte sie ja damit angegeben, dass sie gerne schlucken würde. Als sie also spürte, wie der Grosse da am Pumpen war, krabbelte sie von ihm runter, entsorgte im Eiltempo das Gummi und hatte sein Teil sofort wieder im Mund. Dieses Mal musste er sie nicht anleiten. Wie sie sagte, was sie mit unglaublichen Handbewegungen noch betonte, hätte sie ihn selbst bis ganz zum Anschlag in ihren Hals geschoben. Sie grinste mich an als sie sagte, beim Spritzen hätte sie sich den Hals gehalten und das Pumpen gespürt.

Okay, da war dann alles an Selbstbeherrschung im Arsch. Mein Kleiner konnte nicht mehr und wollte feuern. Ich bat meinen Schatz, auch bei mir zu schlucken. Sie lehnte jedoch ab. Ich wäre nicht Brummi, meinte sie. Protestieren half nichts mehr, ich feuerte das ganze Zeug mal schön über mich drüber. Toll. Dem sein Zeug hatte sie geschluckt, ich durfte mich einsauen. Sehr toll!

So, wer nun denkt, da endet die Geschichte, der irrt aber mal ganz gewaltig. Ich weiss zwar immer noch nicht, warum Brummibär sich da anfänglich geziert hatte, aber nach dem Abenteuer kam dauernd eine Nachricht, er wäre dann und dann auf Tour, sie solle sich bereit machen. Meine Frau war definitiv immer sofort am Start und liess sich von ihm nageln. Wie sie mir sagte, sie würde das super geil machen, dass sie für seine Befriedigung herhalten sollte. Offensichtlich hatte der Gute dauernd überdruck, den er nicht loswerden konnte. Da kam ihm meine Frau absolut recht. Sie war unkompliziert. Er konnte ihr bescheid sagen, sie liess sich vögeln und entsorgte so den überflüssigen Druck. Im Nachhinein ging sie wieder nach hause und alles war prima. Einmal kam sie heim und meinte, Brummibär hätte, nach eigener Aussage, noch nie so ein entspanntes und glückliches Leben gehabt, wie im Moment. Anfangs hätte er wohl angst gehabt, sie könnte sich in ihn verlieben, würde ihm dauernd nachrichten schreiben und all so ein Kram. Doch sie hatte ihm mehrfach bewiesen, hier ging es nur ums Ficken!



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Veröffentlicht19. Mai 2017 von Dany Thinnes in Kategorie "Gastautoren

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