Mai 19

Meine Frau, ihr Brummibär und ich

Meine Frau hat mir da mal wieder eine Fantasie in den Kopf gepflanzt. Die geht in etwa so:

Das Leben geht manchmal echt seltsame Wege! Ich lag schon im Bett, als meine Frau munter anfing, ich glaube über Facebook zu schreiben. Wie genau dieser Kerl nun in ihr Leben getreten war, ist mir zwar unbekannt, aber während da anfänglich noch eine gewisse Abneigung bestand, schien sich das im Laufe des Abends geändert zu haben. Ich bekam das zwar erst am nächsten Tag mit, war dann aber doch ziemlich überrascht. Denn zum Einen war meine Frau unglaublich müde. Als ich dann fragte, wann sie ins Bett gekommen sei kam nur die Antwort, irgendetwas gegen 5. Soweit noch keine Dramatik, gerade bei Vollmond ist ihre Müdigkeit gerne mal in die falsche Tageszeit verschoben. Aber, dieses Mal hatte das einen anderen Grund. Dieser Chatpartner, welchen sie mir als Brummibär vorstellte, hätte sie dann doch so weit gekriegt, dass sie ziemlich intimes Zeug geschrieben hatten und sie entsprechend geil war. Okay? Da warte ich nun ewig lange, dass mal wieder so etwas passiert und dann fällt es quasi vom Himmel? Krass!

Noch krasser wurde es dann aber, als ich täglich mit ansehen durfte, wie ab Nachmittag meine Frau schon sehnlichst auf ein Lebenszeichen des Brummibär wartete. Warum dann? Nun, als Fernfahrer war das wohl seine Schicht. Wobei Fernfahrer habe ich mir mal so zusammen gereimt, genauere Informationen bekam ich darüber nicht. Er würde LKW fahren und das über Nacht. So bin ich eben zu dem Schluss gekommen. Na, konnte mir aber auch egal sein.

Nicht egal hingegen war die Tatsache, dass das Interesse meiner Frau von Tag zu Tag grösser zu werden schien. Auch wenn wir selbst ein bisschen Bettsport eingelegt hatten und das Gespräch auf diese neue Errungenschaft fiel, wurde bei ihr da unten sofort das Sperrventil geöffnet und es herrschte quasi sofort massive Flut. Zudem wollte sie auch immer wieder beim Spielen einen möglichst grossen und dicken Dildo. Warum? Nun, ihr Brummibär schien wohl auch nicht gerade so sparsam bestückt zu sein, wie ich es nun einmal bin. Sie meinte, wenn sie den denn irgendwann mal rumkriegen würde, dann musste ihre Muschi das doch auch aushalten! Nun, wo sie recht hat…

Da fing es dann auch schon an.Falls sie ihn irgendwann mal rumkriegt. Wie durfte ich denn nun das verstehen? Meine Frau? Die musste doch normalerweise nicht lange bitten, wenn sie einen Kerl wollte. Das weiss ich aus eigener Erfahrung. Bei dem schien es jedoch etwas zu geben, was ihn da aufhielt. Für mich ein klares Zeichen, meine Frau würde es noch ein paar Mal versuchen, dann wäre ihr das zu blöd. Ich kenn sie schliesslich. Man muss ja nicht sofort aufgeben, aber Betteln muss auch nicht sein. Wenn es denn nicht um den Brummibär ginge! Entweder war es der Kerl selbst, oder sein Ding. Kein Plan, auf jeden Fall kämpfte meine Frau jede Nacht verbissen darum, nicht mehr nur Zeug in ihr Handy zu tippen. Sie wollte den Kerl und war dieses Mal sogar bereit, darum zu betteln. Zumindest kann man es so nennen! Das Schlimme dabei war, je mehr der ablehnte, desto mehr deprimierte es sie. Sie war mittlerweile der Meinung, sie wäre vielleicht nicht gut, oder sexy genug, für den jungen Mann. Gar nicht gut!

Doch Hartnäckigkeit zahlt sich ja bekanntlich aus. Ich lag also mal wieder im Bett, so ganz alleine, da meine Frau ja ihr Online-Date mit Brummibär hatte. Selbstredend wurde sie dabei nicht müde, irgendwie in seinen LKW zu kommen. Ich will nun nicht sagen, dass mich das Thema langweilte, aber so aufregend war es nun auch wieder nicht. Die Lust meiner Frau schlug Regelmässig in Depression um, was dann ein Spielen unmöglich machte. So schlief ich dann ein, ohne grosse Notiz vom Wohnzimmer zu nehmen.

Der Schlaf dauerte aber bestenfalls bis etwa 2 Uhr. Ein total aufgekratztes Etwas machte mich wach. Ich wusste zuerst gar nicht wo ich bin, oder was los war. Doch meine Frau stand voll angezogen neben dem Bett, kniete so bisschen darauf, um mich noch küssen zu können. Auf die Frage, was denn nun los sei meinte sie nur, sie würde jetzt zu Brummibär fahren. Weiter fragen konnte ich nicht, da war sie auch schon weg. Auch konnte ich nicht wirklich erkennen, was sie da anhatte, dafür war es zu dunkel. Aber, es mussten definitiv hohe Schuhe gewesen sein, zumindest da war ich mir sicher.

Natürlich war von da ab an Schlaf nicht mehr zu denken. Doch entgegen meiner Hoffnungen, mein dummes Handy bewegte sich nicht ein einziges Mal, keine Nachricht von ihr, auch wenn ich 1000 Mal das Display anmachte und nachschaute. Das gefiel mir nicht. Eigentlich war das anders abgemacht. Sie musste jetzt nicht die ganze Zeit mit mir schreiben, aber so ganz im Unklaren wollte ich nun auch nicht gelassen werden! Ich wollte sie aber auch nicht anschreiben. Wenn sie mich informieren wollte, dann konnte sie das machen, ich würde nicht betteln! Ja, würde ich nicht! Denn genau das macht den Zauber in dem Fall kaputt.

Gut, kurz nach 5 hörte ich dann, wie die Tür aufging. Tack-Tack-Tack, da war sie auch schon im Schlafzimmer und auf dem Bett. Mein Kleiner war noch nie so schnell aus der Hose und noch nie so schnell in ihrem Mund, dass er gar keine Zeit mehr hatte steif zu werden. Was sie da machte war der Wahnsinn! So gierig hatte ich sie schon sehr langem nicht mehr erlebt. Doch irgendwie, ich wollte ja wissen was passiert war! Das ging aber nicht, wenn sie mein Ding im Mund hatte. Dummerweise, ich konnte auch nichts dagegen machen. Mein Körper war voll im Bann, nur meine Gedanken hatte ich noch so halbwegs unter Kontrolle. Zu meiner Verwunderung, mein Ding verschwand viele Male komplett in ihrem Hals! Ein wahres Wunder, denn normalerweise fängt sie dann an zu würgen. Keine Ahnung, dass schien irgendwie verflogen zu sein, oder sie war so in Ekstase, dass sie es nicht bemerkte.

Nach einer ganzen Zeit, wo ich hier und da schon den Abschuss mehrerer Lusttropfen spüren konnte, Legte sie sich dann zu mir hoch und behandelte meinen Kleinen weiter mit ihrer Hand. Ähnlich gierig, sie war offensichtlich noch voll in Ekstase. Dann endlich fing sie an zu erzählen. Wie der Brummibär sich erst noch lange geziert hatte, doch sie ihn schliesslich mit eindeutigen Bewegungen und viel nackter Haut doch soweit hatte, dass sie sein Gerät in den Mund nehmen durfte. Noch während der Fahrt, was sie anscheinend besonders reizte. Sein Teil musste wirklich um einiges grösser gewesen sein, als meins, doch Brummibär störte sich ganz offensichtlich nicht daran. Mit einem Funkeln in den Augen erzählte mir mein Schatz, wie er ihren Kopf einfach immer wieder nach unten gedrückt hatte. Ihre Bewegungen an mir wurde wilder, als sie dann anfing davon zu erzählen, wie sie dauernd den Würgereiz verspürt hatte und der auch ziemlich schlimm gewesen sein musste. Sie wollte aber das heisse Fickstück sein, dass sie ihm beschrieben hatte und deshalb kämpfte sie dagegen an. Das machte sie dann wieder so geil, dass der Würgereiz irgendwann schwächer wurde und schliesslich ganz verschwand. Ich fand es irre!

Irgendwann muss Brummibär dann einen Parkplatz angefahren sein, um eine Pause zu machen. Natürlich ging es mit den Beiden dann sofort nach hinten in die Kabine, wo auch er seine überflüssige Bekleidung verlor. Lange muss es nicht gedauert haben, da sass mein Schatz schon auf ihm und wie sie mir sagte, so ein grosser, dicker Schwanz in sich zu haben wäre einfach nur der Wahnsinn! Den zu reiten, die ganze Länge und Dicke zu spüren und dann noch so wild und schnell sein zu können, ohne Angst haben zu müssen, der Gute rutscht raus.  Ach so, ich hatte nicht erwähnt, natürlich benutzte meine Frau ein Gummi! Das hatte sie sich schon in weiser Voraussicht besorgt, man könnte schliesslich nie wissen. Auf jeden Fall, nachdem meine Frau eine ganze Zeit auf ihm geritten war und ihre Bewegungen beim Erzählen derart heiss wurden, dass ich ihre Wonne dabei quasi spüren konnte, wurde sie dann von hinten von Brummibär rangekonnem. Sie meinte, als er das erste Mal so ganz langsam in sie eingedrungen sei, da wäre sie schon echt heftig gekommen! Brummibär wäre aber auch sehr fordernd, fest und schnell gewesen, was ihr noch ein paar Orgasmen eingebracht hatte.

Sie brachte mich mit ihren Bewegungen so nah an den Rand eines Orgasmus, dass ich alle Konzentration aufbringen musste, noch nicht zu kommen! Ich wollte noch nicht! Da steckte noch mehr in der Geschichte und ich wollte alles davon wissen! Mein Schatz erzählte weiter. Nachdem ihre Muschi durch das harte Ficken irgendwann zu brenne begann, sollte er sich wieder hinlegen. Sie ging wieder über ihn und zeigte ihm dann etwas, was er offensichtlich bislang noch nicht erlebt hatte. Sie schob sein hartes, grosses Teil in den Hintereingang, welcher mittlerweile so gut geschmiert war, dass es keine weiteren Probleme gab. Meine Frau zerquetschte dabei fast meinen Kleinen, als sie erzählte. Das Ding muss ihren Hintern so brutal geweitet haben, dass sie es nicht glauben konnte. Am Besten gefiel mir dabei aber, sie tat das eigentlich nur deshalb, weil sie ihm beim Schreiben damit geködert hatte. In Wirklichkeit hatte sie so viel Schiss, dass sie es am liebsten gelassen hätte. Doch nein, sie hatte gesagt, sie könnte das, nun musste sie da durch und das fand ich einfach geil! Ob sie nun Angst hatte, ob es ihr weh tun würde, sie hatte es gesagt und nun stand sie dazu.

Weh schien es ihr nicht getan zu haben! Es wäre schon ein krasses Gefühl gewesen, so ein dickes Ding so tief da hinten zu spüren, aber es wäre definitiv der Hammer gewesen! Reiten wäre so auch super geil gekommen, zumal sie echt immer ein ganzes Stück vom Schwanz rausziehen und wieder reinschieben konnte. Es wäre so geil gewesen, dass sie mal wieder mindestens zwei Mal gekommen wäre. Vor allem Brummis ungläubiges Gesicht und seine gier an ihren Brüsten hätten das noch verstärkt.

Doch dann, offensichtlich war deutlich zu merken, dass der gute Brummi am Kommen war. Meine Frau wollte aber nicht, dass er seine Ladung in das Gummi feuert. Ausserdem hatte sie ja damit angegeben, dass sie gerne schlucken würde. Als sie also spürte, wie der Grosse da am Pumpen war, krabbelte sie von ihm runter, entsorgte im Eiltempo das Gummi und hatte sein Teil sofort wieder im Mund. Dieses Mal musste er sie nicht anleiten. Wie sie sagte, was sie mit unglaublichen Handbewegungen noch betonte, hätte sie ihn selbst bis ganz zum Anschlag in ihren Hals geschoben. Sie grinste mich an als sie sagte, beim Spritzen hätte sie sich den Hals gehalten und das Pumpen gespürt.

Okay, da war dann alles an Selbstbeherrschung im Arsch. Mein Kleiner konnte nicht mehr und wollte feuern. Ich bat meinen Schatz, auch bei mir zu schlucken. Sie lehnte jedoch ab. Ich wäre nicht Brummi, meinte sie. Protestieren half nichts mehr, ich feuerte das ganze Zeug mal schön über mich drüber. Toll. Dem sein Zeug hatte sie geschluckt, ich durfte mich einsauen. Sehr toll!

So, wer nun denkt, da endet die Geschichte, der irrt aber mal ganz gewaltig. Ich weiss zwar immer noch nicht, warum Brummibär sich da anfänglich geziert hatte, aber nach dem Abenteuer kam dauernd eine Nachricht, er wäre dann und dann auf Tour, sie solle sich bereit machen. Meine Frau war definitiv immer sofort am Start und liess sich von ihm nageln. Wie sie mir sagte, sie würde das super geil machen, dass sie für seine Befriedigung herhalten sollte. Offensichtlich hatte der Gute dauernd überdruck, den er nicht loswerden konnte. Da kam ihm meine Frau absolut recht. Sie war unkompliziert. Er konnte ihr bescheid sagen, sie liess sich vögeln und entsorgte so den überflüssigen Druck. Im Nachhinein ging sie wieder nach hause und alles war prima. Einmal kam sie heim und meinte, Brummibär hätte, nach eigener Aussage, noch nie so ein entspanntes und glückliches Leben gehabt, wie im Moment. Anfangs hätte er wohl angst gehabt, sie könnte sich in ihn verlieben, würde ihm dauernd nachrichten schreiben und all so ein Kram. Doch sie hatte ihm mehrfach bewiesen, hier ging es nur ums Ficken!

Mai 19

Brummibär und Molli

Ich steh auf nem Parkplatz und will gerade meine Pause beginnen. Eine Seite der Gardinen habe ich schon zu aber als ich auf der Beifahrerseite schließen will klopft es an meiner Tür.
Als ich öffne steht eine Frau vor mir. Sie stellt sich als Molli vor und fragt mich ob ich sie ein Stück mitnehmen könne.
Als ich ihren Blick bemerke fällt mir ein dass ich nur in Shorts und T-shirt vor ihr stehe und sie wahrscheinlich alles sehen kann.
Mit einem leichten Grinsen erkläre ich ihr dass ich jetzt meine Pause machen muss und etwas schlafen wolle sie aber dann gerne mitfahren könne.
Sie fragt mich ob sie sich auf den Beifahrersitz setzen dürfe bis meine Pause vorbei ist. Da es heiß draußen ist und ich die Klima anhabe willige ich ein.
Als sie zu mir hochsteigt kann ich ihr in ihren tiefen Ausschnitt sehen und das was ich sehe gefällt mir sehr.
Als ich mich dann in die Koje lege denke ich mir kurz noch dass das eigentlich unhöflich ist aber ich bin total platt.
Während ich auf dem Rücken liege schießt mit der Gedanke durch den Kopf was wir jetzt wohl anstellen könnten. Dann bemerke ich wie dass Blut in meinen Schwanz schießt und er zu schwellen beginnt.
In dem Moment wo ich mir denke, dass sie das bestimmt bemerkt spüre ich schon ihre zarte Hand man meinem Sack und sie beginnt mich zu massieren.
Ich stöhne auf, denn es macht mich richtig geil. Ich öffne die Augen und sie steht direkt über mir, beugt sich über mich und unsere Lippen berühren sich.
Als sie ihre heiße Zunge zwischen meine Lippen schiebt glühe ich vor Geilheit. Gierig erwidere ich ihren Zungenschlag während sie ihre Hand in meine Shorts schiebt, meinen Schwanz umfasst und wichsend nach draußen holt. Dann zieht sie mich aus und küsst mich überall. Am Hals, meiner Brust… sie beißt zart in meine Nippel. Ihre Lippen und ihre Zunge wandern immer weiter an mir hinab bis sie kurz vor meinem Schwanz stoppen. Ich streiche ihr über ihre Schenkel nach oben immer höher bis ich unter ihrem Rock bin. Ich suche ihr Höschen um es zu entfernen aber alles was ich finde ist ihre geile nasse Muschi. Ich lasse meine Finger darüber gleiten und gleichzeitig nimmt sie meinen Schwanz in den Mund. Tief und ganz?
Ohja sie nimmt ihn ganz.
Das Gefühl ist unbeschreiblich. Sie saugt als wäre es das letzte Mal. Ich bitte sie über mich zu kommen und sie folgt dem bereitwillig. Ich küsse ihre Schenkel und spiele mit meiner Zunge an ihnen. Dann presst sie ihre Muschi auf mein Gesicht und ich meine Zunge tief in sie. Sie stöhnt auf und beginnt ihr Becken zu bewegen. Mein Schwanz pumpt und zuckt in ihrem Mund und ich komme gleich. Da hört sie auf und steigt von mir? Mein Gott so geil war ich noch nie.
Sie dreht sich um und präsentiert mir ihr Hinterteil. Ich komme hinter sie presse meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel und massiere und knete ihre Titten. Dann haucht sie mir „fick mich von hinten“ ins Ohr.
Ich nehme meinen Schwanz und reibe ihn an ihrer Muschi und über ihren Kitzler. Ich führe ihn weiter bis ich vor ihrem Eingang bin dann schiebe ich ihn ein kleines Stück hinein und verharre. Ich bemerke wie ihre Muskeln um meinen Schwanz zucken und sie stößt mir entgegen. Sie nimmt ihn sich ganz und gierig. Sie erwidert meine Stöße willig. Ihre Säfte laufen an ihren Schenkeln hinab und sie stöhnt wie wild. Dann raunt sie mir zu dass ich in ihre Hintertür soll. So was habe ich noch nicht gemacht sage ich und sie antwortet: Na dann wird es aber Zeit.
Sie legt sich aufs Bett und streckt mir ihre Muschi entgegen. Ich knie mich vor sie und beginne sie zu verwöhnen, ich knabber an ihrem Kitzler und spiele mit meinem Finger an ihrer Pforte. Immer wieder stecke ich erst einen und dann zwei Finger in ihren Arsch und es scheint ihr zu gefallen. Dann ist es soweit. Ich stehe auf und ramme meinen Schwanz in ihre klatschnasse Muschi.
Ein zwei drei mal dann nehme ich ihn heraus und presse ihn auf ihre Hintertür. Ich sehe zu wie er langsam in ihr verschwindet bis ich ganz in ihr bin. Heiß und eng fühlt es sich an und ich muss mich beherrschen damit ich nicht sofort abspritze. Ich stoße immer wieder und immer schneller in sie während ich ihren Kitzler bearbeite.
Sie stöhnt und Schreit vor Lust. Ich merke wie mein Schwanz anschwillt und meine Eier zucken. Jetzt will ich es. Ich stoße ihr mit aller Kraft meinen Schwanz in sie und explodiere. Ich pumpe meinen Saft in sie und sie schaut mir dabei zu. Ich ficke sie weiter bis sie auch explodiert. Ihre Säfte schießen mir aus ihrer Muschi entgegen. Ich lasse mich auf sie sinken und küsse sie. Als wir uns später angezogen habe sah ich dass ich meine Pause total überzogen hatte. Das gibt Ärger aber das war mir egal. Während ich mich zur Abfahrt bereit machte, wollte sie eine rauchen. Ich ging nach draußen um ihr bescheid zu sagen dass wir jetzt fahren aber sie war nicht mehr da.
Schade.
Der Brummibär
Mai 17

Brummi again

Das mit dem Brummibär lässt mich nicht los. Meine Vorstellungen, was ich mit ihm treiben würde oder könnte machen mich seit Tagen nass zwischen den Beinen.

Also hinterlasse ich euch hier noch eine Runde 🙂

 

Ich spüre seinen Atem in meinem Nacken, mein Körper zittert vor Erregung und Erwartung.

Seine Hände streicheln über meine Arme, gleiten zu meinen Händen, wandern zurück bis zu meinen Schultern, er küsst sanft meinen Nacken, wandert mit seinen Lippen zu meiner Schulter.

Ich spüre seine Hände zu den Knöpfen meiner Bluse wandern. Er öffnet sie ganz langsam von oben nach unten und für jeden Knopf bekomme ich einen zarten Kuss auf meinen Hals.

Beim letzten Knopf angekommen fangen seine Hände den Rückweg zu meinen Schultern an. Sie streichen mein Oberteil unter vielen kleinen Küssen sanft von meinen Schultern. Die Träger meines BHs werden von Küssen begleitet von ihrem Platz entfernt und seine Hände suchen sich ihren weg zu meiner Brust, wandern in meinen BH. Seine Finger berühren meine Nippel, ein Kribbeln durchdringt meinen ganzen Körper.

Ich presse meinen Körper an seine, spüre seine Erregung. Ich drehe mich zu ihm um und kann es nicht erwarten ihn zu küssen.

Zitternd berühren sich unsere Lippen ganz zart. Ich presse meinen Unterleib an seinen und drücke meine Lippen fester auf seine. Seine Zunge sucht sich vorsichtig einen Weg zu meiner. Unsere Zungenspitzen umkreisen sich, werden gieriger. Er löst sich und wandert mit seinen Lippen über meinen Hals zu meinem BH, den er zärtlich öffnet und von mir abstreift. Seine Zunge umkreist meine Nippel, seine Hände greifen meinen Hintern. Er saugt und knabbert an meinen Nippeln, mein Körper zittert immer heftiger vor Errregung. Seine Küsse wandern zu meinem Bauchnabel, den er mit seiner Zunge erforscht. Seine Finger suchen den Weg zu meiner Hose, öffnen sie und streifen sie von mir ab. Er schiebt mich zum Bett, legt mich sanft nieder. Seine Küsse wandern über meinen Bauch zu meinem Höschen. Langsam zieht er meinen Slip nach unten, küsst dabei die freigelegten Stellen, wandert mit der Zungenspitze über meine Leisten zu meinem Kitzler, den er zart anstupst. Ich schiebe ihm mein Becken entgegen, presse seinen Kopf in meinen Schoß. Mein Körper zittert vor Erregung und Gier nach ihm, meine Beine suchen sich den Weg auf seine Schultern. Ich spüre einen Orgasmus in mir aufsteigen, presse sein Gesicht fester auf meine Lustgrotte, drücke ihm mein Becken noch weiter entgegen und explodiere mit einem Schrei.

Ich schiebe ihn von mir weg und küsse ihn gierig und fordernd. Meine Zunge umkreist seine lustvoll, meine Hände streicheln sein Gesicht, wandern auf seine Brust. Ich lasse meine Lippen meinen Händen folgen, über decke seinen Körper mit kleinen Küssen, meine Zungenspitze bahnt sich den Weg über seine Leisten zu seinem Hoden, den ich dann küsse und streichle. Meine Hand wandert an seinen harten Schwanz und fängt an ihn zu massieren. Meine Lippen folgen ihr über seinen prallen Schaft. Meine Zunge leckt gierig nach seinen Lusttropfen. Meine Lippen umschließen seine pulsierende Eichel. Er drückt mir seinen Schwanz entgegen und ich lasse ihn langsam und tief in meinen Mund gleiten, massiere dabei seinen Schaft und seine Eier. Ich sauge zart an seiner Eichel, wandere zwischendurch an seine Hoden, küsse, lecke und sauge daran und nehme seinen Luststab wieder in meinem Mund auf. Ich spüre, wie er anschwillt und kurz vor der Explosion steht. Ich höre auf, drücke ihm meine Lippen auf sein und setze mich dabei auf seinen Schoß.

Meine Muschi kribbelt vor Gier nach seinem harten und prallen Schwanz und kann es kaum erwarten ihn zu spüren.

Langsam lasse ich ihn in mich gleiten, genieße seine Fülle und Länge.

Ich nehme ihn ganz in mich auf, drücke mein Becken fest auf seins, lass ihn so in mir verharren und bewege mein Becken dabei ganz langsam vor und zurück. Sein Luststab zuckt in mir.

Ich fange an ihn zu reiten, seine volle Länge in mich hinein und heraus gleiten zu lassen, aber ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich werde schneller und gieriger, fordernder.

Seine Hände umfassen meinen Hintern, krallen sich in meinen Arschbacken fest und schieben mich hoch und runter.

Sein Schwanz schwillt immer mehr an und meine Geilheit steigert sich.

Er wirft mich auf den Rücken, spreißt meine Beine weit auseinander und rammt seinen Schwanz fest und tief in mich. Es sind nur ein paar verdammt tiefe, harte und geile Stöße, die er noch im Stande ist zu machen, bevor er mit mir zusammen unter lautem Stöhnen explodiert und seine ganze Geilheit sich in mir ergießt.

Mai 16

Brumm(i)bär

Erneut habe ich böses im Kopf und möchte euch teilhaben lassen.

Ich fahre mit einem heissen Typen in seinem LKW mit. Es ist ein sehr heisser Sommertag und ich bin total verschwitzt und müde. Ich ziehe mich bis auf BH und String aus, was ihn schon nervös macht, und lege mich in die Koje hinter ihm, wobei ich kleiner Teufel darauf achte, daß er mich gut sehen kann, wenn er den Kopf kurz dreht.

Ich weiß, daß er noch mindestens 30 Minuten fahren muss, bis er Pause machen kann, was mich veranlasst, meinen Brummibären etwas aus der Fassung bringen zu wollen.

„Mir ist so heiss“ stöhne ich leise aber hörbar in seine Richtung. Er schielt zu mir rüber und ich streichle meinen halbnackten Körper. Eine Hand schiebt sich dabei in meinen BH, die andere lasse ich weiter in Richtung Höschen wandern. Sein Blick wirkt nervös und geil und er schielt immer wieder mal zu mir rüber um zu sehen, wie meine Finger sich in mein Höschen verirren und mit meinem Kitzler spielen. Dabei schaue ich gierig auf seine riesige Delle in der Hose. Darunter zeichnet sich ein grosser Freudenspender ab, der darauf wartet aus seinem Gefängnis entlassen zu werden.

Ich schiebe meine Finger langsam in meine feuchte Muschi und achte darauf, daß mein String so verrutscht, daß er genau mitbekommt,was ich treibe. Ich stöhne leise in seine Richtung und sehe an seinem Gesichtausdruck, daß er sehnsüchtig auf einen Parkplatz wartet, auf den er ausweichen kann, um meinem Spiel bessere Aufmerksamkeit schenken zu können.

Ich schiebe mit der anderen Hand meine Brust aus dem BH und spiele mit meinem Nippel, was ihm sichtlich zusagt.

Meine Muschi wird immer nasser und ich immer geiler und wilder.

Langsam entledige ich mich meiner restlichen Kleidung und setze mich auf den Beifahrersitz, natürlich so gedreht, daß er genauen Einblick auf alles haben kann, wenn er kurz zu mir schaut. Meine Beine stehen gespreizt auf dem Sitz und ich spiele mit meinen Finger an meinem Kitzler und streichle rund um den Eingang meiner feuchten Lustgrotte. Lasse 2 Finger kurz in mir verschwinden, um kurz darauf damit meine Klitoris zu massieren. Erst langsam, jeden Millimeter auskostend, dann schneller und wilder. Mein Stöhnen wir auch immer auffordernder und lauter.

Im Augenwinkel sehe, daß der Parkplatz nurnoch 5 km entfernt ist.

Ich lehne mich zu seinem Ohr und hauche „zeig mal was da so ne dicke Beule verursacht“, wobei meine freie Hand zu seiner Hosenbeule wandert und diese zärtlich umschließt.

Seine Augen werden gross und die Gier darin immer mehr. Ein kleiner Stöhner entflieht seinen Lippen, das macht mich total an.

Ich öffne seinen Reißverschluss, um mir einen Weg in seine Unterhose zu bahnen und zu befreien, was ich spüren will.

Sein grosses, hartes Rohr sucht seinen Weg in die Freiheit, um dort von meiner Hand umschlossen in Empfang genommen zu werden. Ich bewege sie langsam aber fest auf und ab und spiele weiter mit mir selbst.

Er stöhnt ein „endlich“ in meine Richtung und grinst frivol. Meine Hand gleitet an seinem riesigen Teil entlang und ich muss mich beherrschen. nicht einfach drauf zu springen und ihn zu reiten.

Der Parkplatz kommt, er biegt ab, bringt den LKW zum Stehen und in dem Moment, in dem der Motor ausgeht beuge ich mich zu ihm und begrüsse mein Spielzeug mit meinem Mund. Ich spüre, wie mein Brummibär zuckt und genießt, als ich sein Rohr langsam in meinen Mund gleiten lassen, so tief es nur geht. Er hat ein wirklich dickes, hartes,grosses Gerät und ich giere danach, es zu schlucken. Er krallt sich seitlich am Sitz fest als ich immer fordernder und schneller auf seinem Schaft auf und ab gleite und dabei mit meiner Hand seine Eier zart knete. Sein Stöhnen macht mich noch feuchter und heisser. Diese Lust darin ist unsagbar heiss.

Ich stehe auf, setze mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoss. Er schnappt sich meine Titten und knetet sie fest, als sich meine nasse Muschi um seinen harten Schwanz schließt und ich ihn sehr langsam und genüßlich tief in mich aufnehme. Ich will jeden Millimeter tief in mir spüren und auskosten. Ich lasse ihn immer aus mir herausgleiten, nur um seine dicke Eichel erneut in mich zu stoßen und seinen langen Schaft herunter zu rutschen. Ich werde immer heisser,wilder, lauter, nasser.

Dieser Schwanz füllt mich total aus und bereitet mir unendlich Lust. Es fühlt sich irre an, ihn zu ficken und ich halt es kaum noch aus vor Lust.

„Komm du kleines geiles Biest, explodier für mich“ raunt er mir ins Ohr, meine Titten fest in den Händen, sein mächtiges Rohr tief in mir drin.

Ich reite ihn immer wilder und schneller, ganz tief in mich hinein. Ich kralle mich am Lenker fest und schreie meine Explosion laut aus mir raus, spüre wie meine Muschi wild zuckt,ihn mit ihren Zuckungen heftig massiert und er nicht mehr lange aushalten wird.

Er schiebt mich von sich runter, dreht mich mit dem Gesicht zu sich, küsst mich wild und dirigiert mich mit meinem Hintern auf das Lenkrad, schiebt meine Füsse auch auf den Lenker und drückt meine Beine schön weit auseinander, um mir sein dickes Rohr fest und tief in meine fickgeile Muschi zu rammen.

Er fickt mich hart und tief, daß ich wieder einen Orgasmus herausschreien muss, wieder spüre ich, wie meine nasse Muschi seinen dicken Schwanz fester umschließt und massiert.

Ich spüre, wie er dicker wird, anfängt zu zucken, eine Explosion bevorsteht und ich stöhne voll Vorfeude laut auf.

In diesem Moment stößt er noch einmal tief und fest in mich, zieht sich sofort aus mir zurück und explodiert mit einem „oh ja“ über meine Brüste und in mein Gesicht. Eine riesige Ladung warmes, klebriges Sperma ergießt sich über mich. Ich bin noch immer total scharf und als Belohung für diesen unendlich heissen und geilen Ritt lecke ich seinen Schwanz noch brav sauber.