November 18

Lustobjekt

Ich habe da mal wieder böses im Kopf ^^.

Wie ihr schon festgestellt haben dürftet, steht mein Köpfchen drauf, mehrere Kerle gleichzeitig zu bedienen bzw. von mehreren Kerlen  zur gleichen Zeit benutzt zu werden.

 

Ich liege nackt auf einem gepolsterten Andreaskreuz. Arme und Beine gefesselt, meine Augen sind verbunden und ich höre Musik über Kopfhörer.

Zwischen meinen Beinen steht jemand und lässt seine Finger über meinen Kitzler gleiten. An meinen Nippeln saugen zwei Münder und dabei werden sie von 2 verschiedenen Händen geknetet.

Meine Hände sind um 2 harte Schwänze geschlossen und da ich gefesselt bin und nicht wichsen kann, ficken diese Schwänze meine Hände. An meinem Hintertürchen spielt ein feuchter Dildo am Eingang. Weitere Hände berühren mich überall am Körper. Ein dicker, harter Schwanz umspielt meine Lippen und ich strecke ab und an die Zungenspitze raus, um Lusttropfen zu erwischen.

Die Finger an meinem Kitzler verschwinden und eine Zunge spielt mit ihm. Zartes anstubsen, leichtes knabbern und saugen gefolgt von einem Biss, nicht all zu fest, trotzdem voll mit süßem, geil machendem Schmerz. Wieder zarte Zungenspiele, wieder ein Biss. Auch meine Nippel werden nun etwas fester bearbeitet. Festeres Saugen gefolgt von knabbern. Meine Brüste werden nicht mehr nur geknetet. Die Hände werden fordernder, drücken meine Möpse zusammen.

Mein Hintertürchen wird von dem Dildo nicht mehr nur gestupst. Er dringt in mich ein. Schnell, fest, in voller Länge. Im gleichen Moment wird mein Kitzler mit einem geilen Biss bedacht, in meine nasse Muschi rammt sich ein harter, langer Schwanz und der dicke Riemen, der meine Lippen umspielte, fickt meinen Mund.

Überall Hände, Lippen, Schwänze, die mich benutzen.

Ein paar Minuten geht die Fickerei so voran, dann ist nurnoch der Dildo in mir. Niemand berührt oder fickt mich für einige Sekunden. Dann spüre ich in meinen Händen 2 neue harte  Schwänze, neue Hände und Münder spielen mit meinen Titten und meine Muschi und mein Mund werden von anderen Schwänzen gefickt.

Mir wird klar, das ich reihum gefickt werde und werde schlagartig noch nasser und geiler.

Einige Male wiederholt sich dieser Stellungswechsel und ich habe etliche kleine Orgasmen, bis plötzlich alle sich von mir zurück ziehen.

Meine Augenbinde wird abgenommen und um meinen Oberkörper herum stehen 5 Kerle. Alle haben ihren Schwanz wichsend in der Hand und sehen lüsternd auf mich herab.

Zwischen meinen Beinen steht einer, der den Dildo aus meinem Hintern nimmt und dafür seinen harten, langen, dicken Schwanz ganz langsam in meinen Arsch schiebt. Langsam, jeder Millimeter, bis die volle Länge meinen Hintern ausfüllt. Es macht mich so heiss, diese ganzen Schwänze um mich herum zu sehen, zu wissen, jeder war in mir drin und wurde von mir gewichst. Diesen geilen Luststab zu spüren, der meinen Arsch immer schneller und fordernder fickt. In mir baut sich ein Megaorgasmus auf, als meine Beine von ihren Fesseln befreit werden.

Mit einem Schwung werden meine Beine nach oben und weiter auseinander gerissen, mein Hintern hebt sich etwas an und ich werde extrem tief und hart in den Arsch gerammelt.

Ich sehe die Gesichter um mich herum und weiß, daß gleich eine mächtige Spritzerei abgeht und ich werde alles abbekommen. Der Gedanke bringt mich so sehr in Fahrt, daß ich einen monstermäßigen Orgasmus aus mir rausschreie. Scheinbar haben die Kerle darauf gewartet. 5 Schwänze fangen an ihren heissen Saft auf meine Titten und mein Geschicht zu spritzen. Und der zwischen meinen Beinen rammt sich tief in mich hinein und entläd seinen Saft in meinem Hintern.

 

 

 

 

 

 

 

November 6

ratsch da waren die Klamotten weg

Mein Köpfchen macht mal wieder Sachen, also wirklich….

 

Ich sitze allein zu Hause und warte schon den ganzen Tag, daß mein Schatz endlich heim kommt. Da ich langsam müde werde und er scheinbar noch etwas länger auf sich warten lässt, schwinge ich meinen Hintern unter die Dusche, wasche mich gründlich, trockne mich ab und ziehe meine Schlabberklamotten zum Schlafen an, da ja anscheinend nichts mehr passiert. Als ich ins Wohnzimmer komme, ist mein Schatz endlich da. Er schnappt mich, küsst mich sehr gierig und presst mich an sich, wobei er mich ins Schlafzimmer schiebt. Dort wirft er mich aufs Bett, grinst mich an und zerreisst mein Shirt um an meinen Möpsen zu saugen. Er knetet sie ziemlich fest und beisst an meinen Nippeln. Ein geiler Schmerz, der mich durchfährt und mich heiss macht. Eine Hand wandert an meinen Hintern und knetet eine Pobacke. Dabei zieht er mein Becken leicht nach oben, seinem Becken entgegen und drückt seinen prallen Hosenstall fest an meine pulsierende Muschi.  Ich will meine Boxer ausziehen, doch als ich meine Hand nach unten schiebe, lässt er meine Brust los, schnappt sich mein Handgelenk und reißt es zurück. Mein Arm landet fest von seiner Hand umklammert neben meinem Kopf. Das macht mich noch heisser und ich schiebe mein Becken noch fester an seinen Schwanz, der immer härter in seiner Jeans um Ausgang bettelt. Als Strafe für den Versuch mich von meiner Hose zu befreien, beisst er ein weniger fester in meinen Nippel. Ich drücke ihm meine Möpse ins Gesicht, es macht mich irre geil, was er da mit mir tut. Auf einmal lässt er mein Handgelenk und meinen Po los und zerreisst meine Boxer zwischen den Beinen. Nur die Naht in der Mitte, damit er da ran kommt, wo er jetzt mit seinem Kopf hinwandert. Seine Zunge stubst meinen Kitzler an, 5-6 mal, bevor er ihn zart zwischen die Zähne nimmt . Im gleichen Moment führt er 2 Finger mit einem Ruck in meine extrem nasse Lustgrotte und ich schreie vor Lust auf. Diese Finger lotsen mich dann, auf dem Bett etwas nach oben zu rutschen, was ich auch brav tue. Er greift nach meinen Handfesseln und legt sie mir an. Diesmal zieht er sie fester zu, als er es normaler Weise tut und hakt sie mit der Öse in den Haken an unserer Spielwiese ein. Mit einem Ruck werde ich auf dem Bett nach unten gezogen, so daß die Fesseln meine Arme stramm ziehen und ich mich nicht einfach befreien kann, geschweige denn grossartig bewegen. Meine Beine werden an den Sprunggelenken links und rechts ans Bett gefesselt. Ich bin regelrecht hilflos, ihm ausgeliefert und es macht mich irre geil. Wieder stürzt er sich auf meine Titten und geht alles andere als zärtlich mit ihnen um. Es ist total scharf, wie er sich mehr oder weniger an mir auslässt, einfach seine Geilheit befriedigt. Wieder Finger in meiner nassen Muschi, doch diesmal macht er erst alle nacheinander in mir nass, bevor er langsam aber dennoch hart seine Hand in mich schiebt. Mit dem Daumen streichelt er über meinen Hintereingang, drückt ihn dagegen und macht dabei kreisende Bewegungen. Die 4 Finger in meiner Muschi drückt er dabei auseinander und spreizt mich so, dabei knabbert er an meinem Nippel und knetet meine Brust. Ich werde immer lauter, meine Bewegungen werden immer schneller. Es macht mich total wahnsinnig vor Gier. Dann zieht er sich kurz von mir zurück, lässt seine Klamotten fallen um sich dann regelrecht auf bzw. in mich zu stürzen. Sein harter Schwanz schiebt sich hart und fest in mich und er stöhnt laut auf. Ich bekomme einen festen, heissen Kuss bevor er mich richtig geil und hart durchfickt, bis er kurz vorm Abspritzen seinen Riemen einfach aus meiner Muschi zeiht, um ihn mir in den Mund zu stecken. Er kniet über meinem Gesicht, sein Schwanz in meinem Mund. Da ich mich nicht bewegen kann, fickt er einfach meinen Mund weiter richtig heftig als wäre er immernoch in meiner Muschi. Ich merke wie er anschwillt, kurz vor seinem Orgasmus. Er zieht ihn aus meinem Mund heraus und spritzt unter lautem Stöhnen seine Ladung in mein Gesicht und über meine Brüste um ihn danach noch ein paar langsame, genießerische Stöße in meinen Mund zu schieben.

November 2

Reitstunde

Mein frivoles Hirn spuckt wieder ziemlich heisses Zeug aus und da es mich total kribblig macht, lasse ich euch natürlich daran teilhaben.

 

Ich sitze in der Kneipe, unterhalte mich mit ein paar Leuten, als ein richtig heisser Kerl reinkommt. Ich sehe ihm ihn die Augen als er seine Blicke durch den Laden schweifen lässt und bin sofort spitz. Ein sanftes Azur strahlt mich an und ich würde ihn am Liebsten sofort anspringen.

Er setzt sich allein an die Theke und scheinbar wird er auch solo bleiben, da nach gut 30 Minuten immer noch niemand zu ihm gestoßen ist. Dafür bin ich immer heisser darauf, mich von ihm mal gediegen durchstoßen zu lassen.

Da ich ein kontaktfreudiger Mensch bin und doof finde, wenn Leute einsam rumsitzen, bewege ich mich mal zu ihm rüber und stelle mich vor. Da ich von naturaus auch sehr neugierig bin, frage ich gleich nach Namen, Alter, Wohnort, Beziehungsstatus und Kontostand. Letzteres lass ich gern als Späßchen los und es wirkt, er lacht sofort. Oh man diese Augen, die strahlen, die vernaschen dich schon beim Anschauen. Holla die Waldfee, ich glaub es brennt im Höschen.

Er ist etwas jünger, allein hier, da er 1. keine Freundin bzw Frau hat, 2. nicht auf Jungs steht und 3. kein Kumpel Lust und Zeit hatte, sich mit ihm in die Kneipe zu setzen nach seinem harten Tag heute

„RRRRR Hart nehm ich“ sag ich frech.

„Davon hab ich ne Menge dabei und den harten Tag dazu“ kommt postwendend zurück.

Ja genauso liebe ich meine Männer….direkt und hart. Wir reden noch ein wenig und ich stosse immer mal wieder zufällig an sein Bein mit meinem und verharre ein wenig. Irgendwann schaut er auf die Uhr und ich möchte wissen, ob er mich denn so ohne was hartes zurücklassen möchte.

„Nein aber ich würde sagen ich zahle und du gibst mir eine Reitstunde bei mir zu Hause.“ Na da bin ich dabei. Zahlen und weg hier. Er wohnt nur ein paar Meter von dem Laden weg, das ist ja perfekt, lange Wege hätte ich in diesem notgeilen Zustand nicht hinbekommen.

Er sperrt auf, macht das Licht an und zieht mich in die Wohnung, drückt mich gegen die Wand, seine Zunge in meinen Mund und seine Hände schieben sich unter mein Shirt. Dieser Kerl hat mindestens 500 Hände, denn auch meine Jeans wird aufgemacht und fällt zu Boden. Ich lasse mich natürlich nicht einfach so ausziehen ohne ihn seiner Klamotten zu entledigen. Also Shirt runter, Jeans runter, Boxer runter…ein harter, langer Schwanz springt mir entgegen. Wir entledigen uns noch Schuhen ect und er zieht mich auf sein Sofa, nimmt vor mir Platz und mit einem beherzt geilen Griff an meinen Arschbacken werde ich auf seinen Schwanz gezogen.

Langsam lasse ich ihn in meine nasse Muschi gleiten, bewege mein Becken sanft vor und zurück, wärend ich auf diesem geilen Riemen hoch und runter rutsche. Er füllt mich komplett aus und fühlt sich so gut an.

Er hat meine Pobacken derweil fest im Griff, massiert sie, zieht sie auseinander wenn er in mich gleitet, drückt sie zusammen, wenn er rausgleitet. Ich will mehr und will das Tempo erhöhen, aber er lässt mich nicht. Dieses langsame auf und ab macht mich wahnsinnig heiss und immer nasser. Ich lehne meinen Oberkörper leicht nach hinten und er schnappt sich sofort mit den Lippen meinen Nippel und saugt und knabbert zart an ihnen.

Ich reite seinen harten Schwanz und schiebe ihn so tief wie möglich in meine nasse Grotte. Ich halte es vor Gier fast nicht mehr aus, ich will mehr, ich will schneller, härter, tiefer…ich will durchgefickt werden, aber er lässt mich einfach nicht und genießt meine langsamen Bewegungen, wobei er meinen Arsch knetet und an meinen Nippel knabbert. Ok, wenn ich nicht mehr bekomme, dann zeige ich ihm mal, wie man durch Muskelspielchen die Herren dazu bekommt fast auszuflippen vor Lust. Ich schiebe mich ganz auf sein dickes Rohr, bringe mein Becken in eine Position in der er am Tiefsten in mir ist. Ich bleibe sitzen und fange an mit den Muskeln in meiner Muschi zu spielen. Grosse Augen schauen mich an und er stammelt ein „wow baby“ vor sich hin. Scheint ihm zu gefallen, denn er stöhnt immer heftiger und sein Körper spannt sich immer mehr.

Mit einem Ruck werde ich von meinem Spielzeug geworfen, bäuchlings auf das Sofa, Beherzter Griff um mein Becken, welches nach oben gezogen wird, damit mein Hintern schön in der Luft vor ihm ist.Er schiebt meine Beine auseinander, drück mit einer Hand auf meinen Rücken, damit ich mit dem Oberkörper press auf dem Sofa liege und mit der anderen haut er mir auf den Arsch.

Ich stöhne auf.

„Aha so läuft der Hase, du willst es hart….sollst du haben Baby“ spricht er und rammt seinen langen harten Schwanz in meine gierige Muschi.

Ich stöhne laut auf, bekomme beim Rausziehen meines Liebesstabes wieder eine auf den Hintern geklatscht und noch im gleichen Moment erneut seinen Harten in meine Muschi gerammt.

Oh ist das geil.

„Jetzt fick ich meine Geilheit in dich“ stöhnt er.

Beide Hände auf meinen Pobacken oder ehr am Ansatz der Schenkel. Mein Po und meine Muschi werden auseinander gezogen und er stößt seine ganze Gier in mich rein. Wild, hart, tief, geil.

Er wird immer schneller und fester. Tiefer. Ich spüre, wie sein Schwanz fester wird, pulsiert.

Meine Becken wird etwas nach oben gedreht, dabei mein Arsch und meine Muschi auseinander gezogen und ein letzter harter Stoß schiebt seinen Riemen ganz in mich hinein. Es pumpt in mir, er stöhnt laut auf, krallt sich in mein Becken. Er spritzt seine ganze Geilheit tief in mich und auch ich explodiere schlagartig dabei.