Oktober 26

higher and deeper

Jetzt, wo ich das schreibe, fällt mir so auf, daß ich es mit 16 doch ziemlich wild getrieben habe. Ob mit meinem Freund oder einem andern, ich war schon ein ganz schönes Früchtchen.

Dann will ich euch mal teilhaben lassen.

Mein damaliger Freund hatte gearade seinen Motorradführerschein gemacht, damals hieß das Ding noch Klasse 1 oder 1a und man musste erst den „kleinen“ machen und bekam dann den „grossen“. Soweit ich noch weiß, durfte er mit seinem 1a nur 27PS oder so fahren, hatte sich aber natürlich eine Karre mit wesentlich mehr zugelegt…Männer!

Nun musste ein Drosselsatz da rein und sein Plan war, am Wochenende das im stickigen Keller zu regeln….blöde Idee so ohne Belüftung und mit viel Spritdämpfen, aber naja…Männer^^!

 

Er also das Ding auseinander gebaut, ich natürlich bei ihm, dekorativ aber unnütz, da ich da nicht wirklich Bock drauf hatte. Ich war mehr für wildes Wochenendedurchgeficke und Spaß in unterschiedlichsten Stellungen an diversen Orten…aber nee.

Ich erzählte ihm, was ich gerne mit ihm treiben würde. Ich hatte riesig Lust mich auf der Motorhaube poppen zu lassen, ihm ein bisschen am Schwanz zu rubbeln während wir einen geigneten Platz dafür suchen und meine Möpse schon während der Fahrt nackt hüpfen zu lassen. Das machte ich gerne und die LKW-Fahrer fanden es immer ganz toll im Stau, wenn sie durchs Schiebedach schauen konnten und mitbekamen, wenn er sie knetete und daran saugte. Eigentlich stand er tierisch darauf, aber seine Maschine war heute wohl wichtiger wie ich.

 

Nach ungefähr einer halben Stunde im Benzinnebel merkte ich, wie ich immer higher wurde und auch immer geiler.

Ich fing an mich so zu stellen, daß er mich mitunter im Auge hatte und stripte langsam, wobei ich ihm meine Klamotten nach und nach über warf. Und was tat er? Klamotten auf die Seite werfen, mich anmaulen das er doch am Arbeiten wäre und mich keines Blickes würdigen.

Nee mein Freund, nicht mit Molli. Wenn ich einen Schwanz haben will, dann hol ich ihn mir auch. Also ging ich hinter ihn und fing an an seiner Hose zu fummeln. OK hart war er schonmal,also hat er doch mitbekommen was ich tue. Und ich war sowas von high und geil, ich musste jetzt seinen harten Riemen aus der Hose holen und benutzen. Ich befreite ihn also von dieser bösen engen Hose und wichste ihn ziemlich heftig. Dabei stöhnte ich ihm ins Ohr und stellte mir vor wie er seinen Harten in mich stieß. Der Sack reagierte immer noch nicht auf mich und schraubte weiter…das konnte doch nicht wahr sein.  Ich stand da nackt hinter ihm, seinen Schwanz wichsend, wild stöhnend, nass wie ne volle Badewanne und der schraubte am Motorrad. Tja, dann blieb ja nurnoch sich zwischen ihn und seine neue Freundin zu zwängen, Muschi auf Zungenhöhe und ihm einen kleinen Rand zu geben, daß er sich auf den Hintern setzte. Arsch auf Boden, Schwanz in der Luft und ich stürzte mich sofort drauf. Ich wollte ihn unbedingt in meinem Mund und da ich durch den Benzindampf high und spitz war ohne absehbares Ende, nahm ich mir was ich wollte und siehe da JETZT schraubte der Herr doch lieber an mir bzw. meinen Titten. Herrlich. Ich saugte wie von Sinnen an seinem Schwanz und stellte fest, das es scheinbar noch eine Steigerung zu meinem ohnehin schon geil ohne Ende gab. Jedes Mal wenn ich seinen Luststab in meinen Mund schob, zog meine nasse Muschi sich innerlich zusammen und ich hatte das Gefühl, er würde auch noch dort reingeschoben. Ziemlich geil und heftig, denn so kam ich zu meinem ersten Orgasmus obwohl ich nur lutschte. Als er merkte das ich kam sah er mich mit einem dermaßen geilen Blick an, daß mein Orgasmus gleich noch heftiger wurde und ich ihn ganz tief in meinen Mund schob. Nun hielt er es wohl nicht mehr aus und obwohl er normaler Weise total heiss darauf war, mir in den Mund, ins Gesicht oder auf meine Möpse zu spritzen, stieß er mich weg, sprang auf, schnappte mich unter meinen Pobacken, hob mich noch im Schwung hoch, mein Hintern landete an der Wand und gleichzeitig stieß er mit Wucht in mich hinein. Und genau mit dieser Wucht fickte er mich zwar nicht mehr lange aber verdammt heftig weiter. Ich hatte bei jedem Stoß das Gefühl er würde immer tiefer und tiefer eindringen. Nach ein paar dieser geilen heftigen Stößen explodierten wir beide ziemlich heftig.

 

Oktober 26

…bis heute weiß ich nicht wie der Film war

Kino mit Freunden ist was tolles, ich mach das gerne. Früher hatte ich dafür noch genügend Zeit, heute leider nicht mehr.

Egal.

Ich war damals zarte 16, in einer festen Beziehung und untreu was das Zeug hält. Mein damaliger Freund war schon 22 und auf Montage, daher kams sehr gelegen, als mich meine Clique ins Kino schleifte. Mit dabei der Traum meiner schlaflosen Teenie-Nächte.

Ich war seit 2 Jahren wild auf ihn und jedesmal total zappelig in seiner Nähe. So natürlich auch im Kino. Das ich meine Cola nicht verschüttet habe ist mir bis heute ein Rätsel. Und was machte er? Der setzte sich eiskalt neben mich. Letzte Bank, in den dunkelsten Eck, kaum jemand im Kino und unsere Kollegen alle weiter vorn. Ich wollte mich verstecken damit er nicht mitbekam wie ich nervös auf meinem Platz sterbe und der setzte sich einfach zu mir.

OH MAN.

Ok cool bleiben Molli…hahaha. Der Raum dunkelte sich ab und ich war so nervös, daß ich bis heute keine Ahnung mehr habe, was für ein Film das damals war.

Stundenlange Vorschau und Werbung wie immer….ich betete das er nicht mitbekam wie ich mich zu Tode zitterte und auf meinem Sitz rumrutschte.

Film fing an und eine Hand kam zu mir rüber, legte sich auf meinen Oberschenkel und er flüsterte mir zu, wenn ich so zappele könnte man ja direkt denken ich wäre wegen ihm nervös

WAAAAAAAAA…ich erstarrte zur Salzsäule.

„Molli hol mal tief Luft“ hauchte er in mein Ohr. Ich also einmal tief durchgeatmet und hatte plötzlich seinen Kopf vor meinen Augen und seine Zunge im Mund. Seine Hand war zwar immer noch auf meinem Oberschenkel aber sie wanderte so in Richtung Schritt….rrrrrrrrrrrr.

Ich wurde von meinen Gefühlen übermannt und griff ihm beherzt in den Schritt, wo mich eine ziemliche Beule in der Hose erwartete und eine süßes Aufstöhnen von ihm.

Unter seinen wilden Zungenküssen öffnete ich seine Jeans (Knopfleisten sind genial^^) und befreite seine dicke Beule aus der Boxer. Ich ließ meine Hand langsam auf und ab gleiten während er mir sein Becken entgegen streckte. Er hatte mit seiner Hand derweil den Weg unter mein Shirt gefunden und streichelte meine Nippel. Tausende kleiner Stromstöße waren dort zu spüren. Ich befreite meine Zunge aus seinem Mund und flüsterte in sein Ohr, daß er sowas doch schon seit 2 Jahren haben könnte und noch mehr.

„Dann wird es Zeit das wir diese 2 Jahre endlich nachholen“ raunte er mir zu und mein Herz überschlug sich, mein Bauch war Heimat für mindestens 20000000000000000 Schmetterling und meine Muschi, na die lief aus.

Wir fummelten uns mindestens den halben Film an und versuchten so leise wie möglich zu sein, damit wir nicht erwischt wurden. Irgendwann hatte ich eine solche Gier nach seinem harten Luststab, das ich mich einfach rüber beugte und anfing an ihm zu lecken. Lusttropfen noch und nöcher. Eine kurze Zeit ließ er mich gewähren. Auf einmal hörte ich ihn Bitte Bitte Bitte flüstern und tat ihm den Gefallen. Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel und schob meinen Mund langsam nach unten. Er zitterte, schob sein Becken zu mir, stöhnte etwas lauter auf. Jetzt war es mir dann auch egal ob uns jemand hörte und ich zeigte ihm, was ich beim Blasen drauf hatte. Ein paar auf und ab Bewegungen mit einen mittelstarken Unterdruck, dabei den Schaft mit der Hand massiert und er konnte sich nicht mehr beherrschen. Mit einem ziemlich lauten „Oh scheisse JAAAAAAAAA“ ergoss sich alles in meinen Mund .

Wir schmusten noch ein wenig herum, vom Film habe ich nichts mitbekommen.

Mit roter Birne und funkelnden Augen gingen wir am Ende aus dem Kino und schafften uns für Runde 2 in sein Bett.

 

Oktober 22

Das erste Mal tat gar nicht weh

Vor einigen Jahren war ich mit meinem Ex-Freund am Wochenende unterwegs. Damals hatte ich noch kein Auto und wir waren zu Fuss auf Tour im Nachbarort.

In einer Kneipe verbrachten wir einen feuchtfröhlichen Abend mit unseren Freunden. Da ich schon Mittags am Liebsten auf ihn drauf gesprungen wäre, dies aber wegen Schwiegermutterbesuch so gar nicht ging, fummelte ich den ganzen Abend an ihm rum. Ich knabberte an seinen Ohrläppchen, streichelte seinen knackigen Hintern, rieb meinen Hintern an seinem Schwanz und führte seine Hand mal kurz an meine Möpse oder drückte sie in sein Gesicht wenn ich mich breitbeinig über ihn stellte, wenn er auf seinem Stuhl saß. Manchmal ließ ich mich auch tanzend darauf nieder und rieb meine feuchte Lustgrotte an seinem geschwollenen Hosenstall. Sehr gut, daß ich einen Rock und eine Bluse mit tiefem Einblick trug.

So ging es über Stunden und ich war dermaßen notgeil, daß ich schon beim Laufen auf dem Heimweg bei jedem Schritt das Gefühl hatte gleich explodieren zu müssen.

Zwischen beiden Orten liegt ein kleines Waldstück an dem wir vorbei mussten. Ich war so heiss auf ihn, daß ich meinen damaligen Schatz einfach an der Hand ein Stück in den Wald zog.

Dort lag ein umgestürzter Baum und den wollte ich mir zu Nutzen machen.

Noch auf dem Weg dorthin knöpfte ich meine Bluse auf. Meinen Slip hatte ich schon in der Kneipe ausgezogen, man will ja vorbereitet sein.

Als wir vor dem Baumstamm standen drehte ich mich zu ihm um und öffnete seine Hose während ich mich vor ihn kniete. Sofort sprang mir mein kleiner Freund entgegen und ich musste ihn unbedingt schmecken. Mein Schatz war völlig überrumpelt und hatte ganz kurz Gleichgewichtsprobleme. Ich saugte und wichste an seinem Schwanz, als gäbe es ab morgen davon nie wieder was für mich. Ich war so scharf auf seinen harten Luststab, daß ich mich kaum beherrschen konnte. Um einem frühzeitigen Raketenstart vorzubeugen, zog er mich zu sich hoch, drückte seine Zunge in meinen Mund und seine Finger in meine nasse Muschi, die in dem Moment des Eindringens eine Monsterparty veranstaltete und ich kaum noch Luft bekam.

Ein paar Minuten fingerte er mich wild mit der einen Hand, hatte seine Zunge in meinem Mund und zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand hatte er meinen Kitzler in festem aber geilen Griff und massierte ihn. Ich wollte nach meinem harten Riemen greifen aber durfte es nicht. Stattdessen wurde ich umgedreht, Rücken zu ihm, Finger noch in der Muschi. So knabberte er von hinten an meinem Hals, presste seinen Schwanz an meinen Hintern, spielte weiter mit seinen Fingern in und an mir.

»Du bist so geil nass Baby« flüsterte er mir ins Ohr »Ich nutze das jetzt mal aus«

Seine Finger zogen sich aus mir zurück, meinen Kitzler bearbeitete er immer noch sehr heftig mit der anderen Hand. Mein Oberkörper wurde leicht nach vorn gebeugt und er schien in die Knie zu gehen. Plötzlich waren auch die Finger an meiner Klitoris weg, die das gar nicht nett fand, denn was er mit ihr gemacht hatte, dieses einklemmen zwischen den Fingern, einen festen Griff haben und trotzdem dabei liebevoll und zart massieren war der absolute Burner.

Zum Trost zog er mir die Arschbacken auseinander und seine Zunge spielte mit meinem Kitzler, meiner Muschi und sogar mit meinem Hintertürchen.

Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, so heiss war sein Spiel mit mir.

Und als ob das nicht genug wäre, steckten plötzlich wieder Finger in mir und zwar in beiden Löchern.

Meine Knie gaben kurz nach und ich hatte Atemnot. Das war ja der Hammer, so heiss.

Nach ein paar Stößen mit seinen Fingern sagte er mir, das wäre genug Vorbereitung, jetzt zeigt er mir wie geil ich ihn gemacht habe und was er am Liebsten mitten in der Kneipe veranstaltet hätte.

Ich erwartete seinen dicken Schwanz mit einem beherzten Schwung in meiner nassen Grotte. Aber nein, sein Schwanz kam einfach nicht.

Er spreizte mir die Arschbacken weit auseinender, dabei hatte er seine Fingerspitzen so, daß er dabei meine Muschi und mein Hintertürchen auch etwas auseinander zog und es fühlte sich richtig geil an.

Dann rieb sein Schwanz über meinen Kitzler, zog ihn an meiner Muschi vorbei, schob ihn ganz sachte komplett hinein und stieß dann einige Male sehr heftig und hart zu.

Mein Gott das war so geil, so hart genommen zu werden. Ich wollte mehr mehr mehr, doch auf einmal zog er ihn raus und meinte, jetzt zeigt er mir mal, wie meine Strafe für stundenlanges Heissmachen aussieht.

Wieder wurde meine linke von meiner rechten Pobacke getrennt doch diesmal zog er sie mit mehr Gier auseinander. Seine Zunge spielte kurz mit meinem Hintereingang. Ein Klatsch auf meinen Hintern und dann schob er seinen Harten vorsichtig in meinen Po.

Instandorgasmus meinerseits. Ich spürte dieses dicke, lange und extrem harte Teil langsam, Millimeter für Millimeter in meinen Arsch rutschen und konnte nur noch vor Geilheit schreien.

Als er richtig loslegte, verstand ich auch, warum ficken bei vielen auch nageln heißt. Ich bin nie vorher so dermaßen hart, fest und schnell gefickt…sorry genagelt worden, auch bin ich vorher nie in meinen Po gestossen worden, doch jetzt wo ich es erlebte liebte ich es. Diesen grossen Schwanz in meinem heissen Arsch, der wie ein Dampfhammer in mir rein und raus schnellte. Diese Gefühle dabei, diese Gier nach mehr und härter. Wir kamen gleichzeitig sehr heftig. Ich spürte, wie er dicker wurde, anfing zu pumpen. In dem Moment als er spritze, rammte er sich tief in mich hinein und zwang mir somit auch meinen Orgasmus mit einem lauten Schrei ab.

 

 

Oktober 22

Billiard

Also mein Kopf hat nur Schweinereien im Hirn echt. Schlimm was da so alles abgeht. Ich hab mich dazu entschieden, euch mal einen Einblick in seine Hirngespinste zu geben, die mich auslaufen lassen wie die Niagara Fälle und so läuft das:
Ich bin unterwegs… Minirock, glänzende Nylonstrümpfe, kein Höschen, glatt rasiert, Oberteil mit tiefem Ausschnitt, geiler BH der die Möpse schön hoch drückt und schwarze kniehohe Stiefel.
Ich bin in einer Kneipe und ein paar Typen schielen mir auf den Arsch und auf die Titten.
Das macht mich total wuschig und ich merke, wie es zwischen meinen Beinen feucht wird.
Ich spiele mit der Hand an meiner Sprudelflasche rum, so im »ich wichse dir jetzt einen« Style und ein paar Jungs bekommen ihre Augen nicht mehr davon weg. Also führe ich meine Flasche ganz langsam an meine Lippen und spiele mit der Zunge an der Öffnung und streichle mit der anderen Hand weiter an der Flasche herum. Man macht mich das heiss, zu sehen wie geil sie werden.
Ich stelle mir vor, wie ihre Schwänze aus der Hose springen und für mich einen verdammt langen und dicken Hals machen. Die Augen werden grösser und die Hosenbeulen auch (denke ich zumindest, denn ich kann sie leider nicht sehen).
Dann nehme ich den Flaschenhals ein Stück weit in den Mund und sehe, wie 2 der Jungs mit ihren Augen »Ja, MEHR« schreien und leicht in die Knie gehen.
Oh ja, dass gefällt mir.
Ich muss an ihnen vorbei um in das Spielzimmer zu kommen oder zur Toilette zu gehen. Ich entschließe mich, mal auf die Toilette zu verschwinden und mich untenherum kurz zu erfrischen, denn da ist es wirklich verdammt heiss und nass gerade.
Also stehe ich langsam auf und gehe mit wackelndem Ärschlein an ihnen vorbei. Dabei streiche ich mir mit einer Hand zart über meinen Ausschnitt. Ich höre ein leises »Boah geil« und ein »die würd ich direkt aufm Billard«. Billard? DAS ist ne Idee.
Als ich vom Klo komme gehe ich zu den Jungs und frage, ob nicht jemand Lust hätte Dart oder Billard mit mir zu spielen, mir wäre langweilig. Man könnte ja nen Dreier oder auch mehr machen. »Ja klar«, rufen gleich 3 Kerle und kommen auch direkt zu mir. Sie stellen sich vor und wollen wissen, warum ich allein hier bin.
Ich grinse und sage, daß ich auf Ficksuche bin. Boah machen die Augen. Einer fragte mich, ob dass wirklich mein Ernst ist, aber ich hab einfach nur frech frivol gegrinst. Erst spielen wir ein wenig Dart. Da fallen mir doch immer wieder diese dummen Pfeile auf den Boden statt stecken zu bleiben… sowas aber auch. Und jedes Mal bücke ich mich mit Hintern in der Luft und durchgestreckten Beinen danach und am Tuscheln merkte ich, daß sie mein nicht vorhandenes Höschen bemerkt haben.
Ich kleiner Teufel aber auch.
Dann will ich Billard spielen. Ich baue auf, Arsch in der Luft und Titten schön zu sehen. Ich habe Anstoss und stellte mich sehr, sehr trottelig an… Teufel halt.
Einer der Jungs kommt dann hinter mich und meint, er müsse mir mal zeigen wie man mit langen, harten Stöcken umgeht und sich an den Bällen richtig verhält. Na aber hallo mein Freund, ist das etwa eine Aufforderung? Ich sehe das jedenfalls so und drücke meinen Hintern schön fest an sein Becken. Siehe da, da reckt sich doch wer nach mir. Ich beuge mich tief auf den Tisch, drücke meinen Hintern fest an ihn und bewegte mein Becken ganz leicht.
»Na, mach ich mich bislang gut?« frage ich ihn und er drückt als Antwort seinen Harten an meinen Arsch.
Die Andern beiden schauen nur grinsend zu, bis ich meine, ob sie mir vielleicht mehr zeigen können, denn ich will ja unbedingt gut werden beim Hantieren mit Bällen und langen harten Stöcken. Der Typ mir genau gegenüber meint, aus der Ferne betrachtet käme ich ja gut zurecht. Ich bin dann mal zu ihm und zeige ihm mit beherztem Griff, wie ich aus der Nähe damit klar komme.
Es ist schon ziemlich spät, die Bedienung kommt um zu kassieren, da sie nach Hause will. Der Herr, der bis jetzt weder Anstalten noch Worte von sich gegeben hat, meint zu ihr, sie solle gehen, es ginge alles aufs Haus und wir würden noch bleiben. Oh, der Chef des Hauses. Sehr geil, vor allem für meinen Geldbeutel.
Er ist echt niedlich. Mitte 30, blaue Augen, dunkle Haare.
Gesagt getan, Bedienung weg, Bude leer bis auf uns 4. Er kommt auf mich zu und meint, da müsste jetzt aber eine Belohnung für ihn drin sein. Also gebe ich ihm einen langen, heissen Kuss und drücke mich an ihn. »So?« flüstere ich in sein Ohr. Er antwortet damit, dass er mir mal kurzer Hand mein Oberteil auszieht, ohne viel zu fragen. Oh ha, das ist ja heiss. Niagara Fälle im Anmarsch.
Von hinten merke ich 2 Hände am BH und zack war der auch weg. Irgendwas fummelt auch unter meinem Rock rum.
Die Kugeln werden vom Tisch geschoben und ich darauf gelegt. Ein Kopf verschwindet zwischen meinen Beinen und seine Zunge macht mit meinem Kitzler sehr intensive Bekanntschaft.
»Wow bist du schon nass, wie geil ist das denn« kommt zwischen meinen Beinen hervor und im gleichen Moment habe ich einen Schwanz im Mund und Lippen auf meinen Nippel. So geht das der Reihe nach abwechselnd. Das ist der Hammer! Jeder leckt mich, fickt meinen Mund, knabbert an meinen Nippel. Allein der Gedanke daran macht mich nass und geil ohne Ende.
Dann werde ich umgedreht. Oberkörper auf den Tisch, Beine auf den Boden, schön auseinander. Meine Arschbacken werden auseinander gezogen und ein dicker, harter Schwanz schiebt sich fest und tief in meinen nasse Muschi. Vor mir auf dem Tisch sitzt der Herr Chef und hält seinen Schwanz in der Hand. »Mund auf« befiehlt er und ich tue wie befohlen. Jeder Stoß in meine Muschi schiebt meinen Mund auf seinen Schwanz. Das ist geil, geiler, absolut Wow.
Auch mein Kitzler wird von der Zunge des dritten Kerls bedient. Ich bin im 7. Himmel oder eher noch höher.
Und wieder geht es der Reihe nach abwechselnd. Sie ficken mich einfach und machen was sie wollten.
Dann werde ich in den Schankraum geführt, hinter die Theke. Und wieder muss ich meinen Oberkörper nach vorn beugen und jeder fickt meine endgeile, nasse Muschi mal durch. Plötzlich ist kein Schwanz mehr da, aber eine Zunge an meinem Kitzler, ein paar Finger in der Muschi und eine Zunge an meinem Hintertürchen. Und jede Stelle von einem anderen Kerl besetzt. Es ist so heiss.
Mein Rock wird weiter hoch Richtung Brust geschoben und über meinen Hintern durch die Ritze läuft auf einmal Flüssigkeit. »Wodkafick« nennen sie es und lecken es von meinem Po, meinem Kitzler und von meinem Hintertürchen. Dabei wieder der Reihe nach, jeder mal an jeder Stelle. Ich will sowas öfter, das ist der Hammer.
»Und jetzt wird richtig gefickt« kommt dann und ich muss wieder zum Billardtisch.
»Knie dich in die Mitte, los!«. Okay, ich bin dabei, also auf in die Mitte vom Tisch, hinknien, Beine breit und Hintern hoch. Zuerst muss ich jeden Schwanz wichsen und mich in den Mund ficken lassen.
3 so heisse, harte Teile, alle verschieden lang und dick, aber doch ziemlich gross und prall, dass war mein Himmel auf dem Billardtisch.
»Du darfst aussuchen, welcher Schwanz in welchem Loch« höre ich. »Nein, benutzt mich weiter wie ihr wollt!« stöhne ich. Das will ich, benutzt werden, einfach gefickt ohne gefragt. Also machen sie noch ein bisschen in meinem Mund weiter und knobeln die Löcher aus. Ich wünsche mir den Chef im Mund, genau dort soll er auch kommen, denn er hat den dicksten und längsten Schwanz. Aber leider verschwindet er erstmal hinter mir und rammt mir dieses geile Teil in meine Muschi. Ich kann nurnoch laut »jaaaa« schreien, so gut ist das.
Und wieder die Fickschaukel von eben. Einer von hinten, der mich mit dem Mund auf diesmal 2 andere Schwänze schiebt. Immer abwechselnd. Total der Hammer. Ich bin so heiss darauf endlich alle 3 gleichzeitig in mir zu haben.
Einer der Blasejungs verzieht sich dann unter mich, Mund an den Titten und Schwanz zack in meiner Muschi. An meinem Hintertürchen spielt mal wieder eine Zunge und in meinem Mund steckt noch ein Schwanz. Herrliche Sache. Dann verzieht sich auch der zweite Schwanz aus meinem Mund und mein Traumschwanz kommt nach vorn.
Er küsst mich sehr heiss und intensiv und Blasejunge #2 führt in der Zeit seinen Schwanz ganz sachte in meinen Hintern ein. WOOOOOOOOOOOOW Sandwich, yes Baby! Kuss vorbei, Riemen im Mund.
Die zwei Jungs hinter mir ficken abwechselnd rein und raus, was ein so derbes, absolut geiles Gefühl ist, dass ich meinen Lutscher richtig tief in den Hals schiebe. Und was macht der? Schnappt sich meinen Kopf und fickt mich von vorn wie die beiden von hinten. Aber jeder Schwanz stösst abwechselnd zu. Das geht sehr lange so und ist heiss, heiss, heiss.
Dann urplötzlich werden alle Schwänze aus mir herausgezogen, ich ruck zuck auf den Rücken geworfen. Links und rechts neben mir jeweils ein wichsender Kerl und über meinen Gesicht erscheint mein Lieblingslutscher und fickt meinen Mund wild. Ich greife nach den harten Teilen der beiden Jungs und wichste ein bisschen, was ihnen sichtlich gefällt. Sie bedanken sich mit Spielereien in meiner Muschi, jeder einige Finger, mich ausfüllend in einem geilen Rhythmus. Ich bäume mich unter ihren Spielereien, wichse immer wilder während mein Mund immer heftiger gefickt wird. Ich explodiere so heftig und kann es nichtmal herausschreien, da ein riesiger Schwanz meinen Mund verstopft und sich heiss und wild in ihn ergiesst, während die andern Beiden meine Titten vollspritzen.