Oktober 26

higher and deeper

Jetzt, wo ich das schreibe, fällt mir so auf, daß ich es mit 16 doch ziemlich wild getrieben habe. Ob mit meinem Freund oder einem andern, ich war schon ein ganz schönes Früchtchen.

Dann will ich euch mal teilhaben lassen.

Mein damaliger Freund hatte gearade seinen Motorradführerschein gemacht, damals hieß das Ding noch Klasse 1 oder 1a und man musste erst den „kleinen“ machen und bekam dann den „grossen“. Soweit ich noch weiß, durfte er mit seinem 1a nur 27PS oder so fahren, hatte sich aber natürlich eine Karre mit wesentlich mehr zugelegt…Männer!

Nun musste ein Drosselsatz da rein und sein Plan war, am Wochenende das im stickigen Keller zu regeln….blöde Idee so ohne Belüftung und mit viel Spritdämpfen, aber naja…Männer^^!

 

Er also das Ding auseinander gebaut, ich natürlich bei ihm, dekorativ aber unnütz, da ich da nicht wirklich Bock drauf hatte. Ich war mehr für wildes Wochenendedurchgeficke und Spaß in unterschiedlichsten Stellungen an diversen Orten…aber nee.

Ich erzählte ihm, was ich gerne mit ihm treiben würde. Ich hatte riesig Lust mich auf der Motorhaube poppen zu lassen, ihm ein bisschen am Schwanz zu rubbeln während wir einen geigneten Platz dafür suchen und meine Möpse schon während der Fahrt nackt hüpfen zu lassen. Das machte ich gerne und die LKW-Fahrer fanden es immer ganz toll im Stau, wenn sie durchs Schiebedach schauen konnten und mitbekamen, wenn er sie knetete und daran saugte. Eigentlich stand er tierisch darauf, aber seine Maschine war heute wohl wichtiger wie ich.

 

Nach ungefähr einer halben Stunde im Benzinnebel merkte ich, wie ich immer higher wurde und auch immer geiler.

Ich fing an mich so zu stellen, daß er mich mitunter im Auge hatte und stripte langsam, wobei ich ihm meine Klamotten nach und nach über warf. Und was tat er? Klamotten auf die Seite werfen, mich anmaulen das er doch am Arbeiten wäre und mich keines Blickes würdigen.

Nee mein Freund, nicht mit Molli. Wenn ich einen Schwanz haben will, dann hol ich ihn mir auch. Also ging ich hinter ihn und fing an an seiner Hose zu fummeln. OK hart war er schonmal,also hat er doch mitbekommen was ich tue. Und ich war sowas von high und geil, ich musste jetzt seinen harten Riemen aus der Hose holen und benutzen. Ich befreite ihn also von dieser bösen engen Hose und wichste ihn ziemlich heftig. Dabei stöhnte ich ihm ins Ohr und stellte mir vor wie er seinen Harten in mich stieß. Der Sack reagierte immer noch nicht auf mich und schraubte weiter…das konnte doch nicht wahr sein.  Ich stand da nackt hinter ihm, seinen Schwanz wichsend, wild stöhnend, nass wie ne volle Badewanne und der schraubte am Motorrad. Tja, dann blieb ja nurnoch sich zwischen ihn und seine neue Freundin zu zwängen, Muschi auf Zungenhöhe und ihm einen kleinen Rand zu geben, daß er sich auf den Hintern setzte. Arsch auf Boden, Schwanz in der Luft und ich stürzte mich sofort drauf. Ich wollte ihn unbedingt in meinem Mund und da ich durch den Benzindampf high und spitz war ohne absehbares Ende, nahm ich mir was ich wollte und siehe da JETZT schraubte der Herr doch lieber an mir bzw. meinen Titten. Herrlich. Ich saugte wie von Sinnen an seinem Schwanz und stellte fest, das es scheinbar noch eine Steigerung zu meinem ohnehin schon geil ohne Ende gab. Jedes Mal wenn ich seinen Luststab in meinen Mund schob, zog meine nasse Muschi sich innerlich zusammen und ich hatte das Gefühl, er würde auch noch dort reingeschoben. Ziemlich geil und heftig, denn so kam ich zu meinem ersten Orgasmus obwohl ich nur lutschte. Als er merkte das ich kam sah er mich mit einem dermaßen geilen Blick an, daß mein Orgasmus gleich noch heftiger wurde und ich ihn ganz tief in meinen Mund schob. Nun hielt er es wohl nicht mehr aus und obwohl er normaler Weise total heiss darauf war, mir in den Mund, ins Gesicht oder auf meine Möpse zu spritzen, stieß er mich weg, sprang auf, schnappte mich unter meinen Pobacken, hob mich noch im Schwung hoch, mein Hintern landete an der Wand und gleichzeitig stieß er mit Wucht in mich hinein. Und genau mit dieser Wucht fickte er mich zwar nicht mehr lange aber verdammt heftig weiter. Ich hatte bei jedem Stoß das Gefühl er würde immer tiefer und tiefer eindringen. Nach ein paar dieser geilen heftigen Stößen explodierten wir beide ziemlich heftig.

 

Oktober 26

…bis heute weiß ich nicht wie der Film war

Kino mit Freunden ist was tolles, ich mach das gerne. Früher hatte ich dafür noch genügend Zeit, heute leider nicht mehr.

Egal.

Ich war damals zarte 16, in einer festen Beziehung und untreu was das Zeug hält. Mein damaliger Freund war schon 22 und auf Montage, daher kams sehr gelegen, als mich meine Clique ins Kino schleifte. Mit dabei der Traum meiner schlaflosen Teenie-Nächte.

Ich war seit 2 Jahren wild auf ihn und jedesmal total zappelig in seiner Nähe. So natürlich auch im Kino. Das ich meine Cola nicht verschüttet habe ist mir bis heute ein Rätsel. Und was machte er? Der setzte sich eiskalt neben mich. Letzte Bank, in den dunkelsten Eck, kaum jemand im Kino und unsere Kollegen alle weiter vorn. Ich wollte mich verstecken damit er nicht mitbekam wie ich nervös auf meinem Platz sterbe und der setzte sich einfach zu mir.

OH MAN.

Ok cool bleiben Molli…hahaha. Der Raum dunkelte sich ab und ich war so nervös, daß ich bis heute keine Ahnung mehr habe, was für ein Film das damals war.

Stundenlange Vorschau und Werbung wie immer….ich betete das er nicht mitbekam wie ich mich zu Tode zitterte und auf meinem Sitz rumrutschte.

Film fing an und eine Hand kam zu mir rüber, legte sich auf meinen Oberschenkel und er flüsterte mir zu, wenn ich so zappele könnte man ja direkt denken ich wäre wegen ihm nervös

WAAAAAAAAA…ich erstarrte zur Salzsäule.

„Molli hol mal tief Luft“ hauchte er in mein Ohr. Ich also einmal tief durchgeatmet und hatte plötzlich seinen Kopf vor meinen Augen und seine Zunge im Mund. Seine Hand war zwar immer noch auf meinem Oberschenkel aber sie wanderte so in Richtung Schritt….rrrrrrrrrrrr.

Ich wurde von meinen Gefühlen übermannt und griff ihm beherzt in den Schritt, wo mich eine ziemliche Beule in der Hose erwartete und eine süßes Aufstöhnen von ihm.

Unter seinen wilden Zungenküssen öffnete ich seine Jeans (Knopfleisten sind genial^^) und befreite seine dicke Beule aus der Boxer. Ich ließ meine Hand langsam auf und ab gleiten während er mir sein Becken entgegen streckte. Er hatte mit seiner Hand derweil den Weg unter mein Shirt gefunden und streichelte meine Nippel. Tausende kleiner Stromstöße waren dort zu spüren. Ich befreite meine Zunge aus seinem Mund und flüsterte in sein Ohr, daß er sowas doch schon seit 2 Jahren haben könnte und noch mehr.

„Dann wird es Zeit das wir diese 2 Jahre endlich nachholen“ raunte er mir zu und mein Herz überschlug sich, mein Bauch war Heimat für mindestens 20000000000000000 Schmetterling und meine Muschi, na die lief aus.

Wir fummelten uns mindestens den halben Film an und versuchten so leise wie möglich zu sein, damit wir nicht erwischt wurden. Irgendwann hatte ich eine solche Gier nach seinem harten Luststab, das ich mich einfach rüber beugte und anfing an ihm zu lecken. Lusttropfen noch und nöcher. Eine kurze Zeit ließ er mich gewähren. Auf einmal hörte ich ihn Bitte Bitte Bitte flüstern und tat ihm den Gefallen. Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel und schob meinen Mund langsam nach unten. Er zitterte, schob sein Becken zu mir, stöhnte etwas lauter auf. Jetzt war es mir dann auch egal ob uns jemand hörte und ich zeigte ihm, was ich beim Blasen drauf hatte. Ein paar auf und ab Bewegungen mit einen mittelstarken Unterdruck, dabei den Schaft mit der Hand massiert und er konnte sich nicht mehr beherrschen. Mit einem ziemlich lauten „Oh scheisse JAAAAAAAAA“ ergoss sich alles in meinen Mund .

Wir schmusten noch ein wenig herum, vom Film habe ich nichts mitbekommen.

Mit roter Birne und funkelnden Augen gingen wir am Ende aus dem Kino und schafften uns für Runde 2 in sein Bett.

 

Oktober 22

Das erste Mal tat gar nicht weh

Vor einigen Jahren war ich mit meinem Ex-Freund am Wochenende unterwegs. Damals hatte ich noch kein Auto und wir waren zu Fuss auf Tour im Nachbarort.

In einer Kneipe verbrachten wir einen feuchtfröhlichen Abend mit unseren Freunden. Da ich schon Mittags am Liebsten auf ihn drauf gesprungen wäre, dies aber wegen Schwiegermutterbesuch so gar nicht ging, fummelte ich den ganzen Abend an ihm rum. Ich knabberte an seinen Ohrläppchen, streichelte seinen knackigen Hintern, rieb meinen Hintern an seinem Schwanz und führte seine Hand mal kurz an meine Möpse oder drückte sie in sein Gesicht wenn ich mich breitbeinig über ihn stellte, wenn er auf seinem Stuhl saß. Manchmal ließ ich mich auch tanzend darauf nieder und rieb meine feuchte Lustgrotte an seinem geschwollenen Hosenstall. Sehr gut, daß ich einen Rock und eine Bluse mit tiefem Einblick trug.

So ging es über Stunden und ich war dermaßen notgeil, daß ich schon beim Laufen auf dem Heimweg bei jedem Schritt das Gefühl hatte gleich explodieren zu müssen.

Zwischen beiden Orten liegt ein kleines Waldstück an dem wir vorbei mussten. Ich war so heiss auf ihn, daß ich meinen damaligen Schatz einfach an der Hand ein Stück in den Wald zog.

Dort lag ein umgestürzter Baum und den wollte ich mir zu Nutzen machen.

Noch auf dem Weg dorthin knöpfte ich meine Bluse auf. Meinen Slip hatte ich schon in der Kneipe ausgezogen, man will ja vorbereitet sein.

Als wir vor dem Baumstamm standen drehte ich mich zu ihm um und öffnete seine Hose während ich mich vor ihn kniete. Sofort sprang mir mein kleiner Freund entgegen und ich musste ihn unbedingt schmecken. Mein Schatz war völlig überrumpelt und hatte ganz kurz Gleichgewichtsprobleme. Ich saugte und wichste an seinem Schwanz, als gäbe es ab morgen davon nie wieder was für mich. Ich war so scharf auf seinen harten Luststab, daß ich mich kaum beherrschen konnte. Um einem frühzeitigen Raketenstart vorzubeugen, zog er mich zu sich hoch, drückte seine Zunge in meinen Mund und seine Finger in meine nasse Muschi, die in dem Moment des Eindringens eine Monsterparty veranstaltete und ich kaum noch Luft bekam.

Ein paar Minuten fingerte er mich wild mit der einen Hand, hatte seine Zunge in meinem Mund und zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand hatte er meinen Kitzler in festem aber geilen Griff und massierte ihn. Ich wollte nach meinem harten Riemen greifen aber durfte es nicht. Stattdessen wurde ich umgedreht, Rücken zu ihm, Finger noch in der Muschi. So knabberte er von hinten an meinem Hals, presste seinen Schwanz an meinen Hintern, spielte weiter mit seinen Fingern in und an mir.

»Du bist so geil nass Baby« flüsterte er mir ins Ohr »Ich nutze das jetzt mal aus«

Seine Finger zogen sich aus mir zurück, meinen Kitzler bearbeitete er immer noch sehr heftig mit der anderen Hand. Mein Oberkörper wurde leicht nach vorn gebeugt und er schien in die Knie zu gehen. Plötzlich waren auch die Finger an meiner Klitoris weg, die das gar nicht nett fand, denn was er mit ihr gemacht hatte, dieses einklemmen zwischen den Fingern, einen festen Griff haben und trotzdem dabei liebevoll und zart massieren war der absolute Burner.

Zum Trost zog er mir die Arschbacken auseinander und seine Zunge spielte mit meinem Kitzler, meiner Muschi und sogar mit meinem Hintertürchen.

Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, so heiss war sein Spiel mit mir.

Und als ob das nicht genug wäre, steckten plötzlich wieder Finger in mir und zwar in beiden Löchern.

Meine Knie gaben kurz nach und ich hatte Atemnot. Das war ja der Hammer, so heiss.

Nach ein paar Stößen mit seinen Fingern sagte er mir, das wäre genug Vorbereitung, jetzt zeigt er mir wie geil ich ihn gemacht habe und was er am Liebsten mitten in der Kneipe veranstaltet hätte.

Ich erwartete seinen dicken Schwanz mit einem beherzten Schwung in meiner nassen Grotte. Aber nein, sein Schwanz kam einfach nicht.

Er spreizte mir die Arschbacken weit auseinender, dabei hatte er seine Fingerspitzen so, daß er dabei meine Muschi und mein Hintertürchen auch etwas auseinander zog und es fühlte sich richtig geil an.

Dann rieb sein Schwanz über meinen Kitzler, zog ihn an meiner Muschi vorbei, schob ihn ganz sachte komplett hinein und stieß dann einige Male sehr heftig und hart zu.

Mein Gott das war so geil, so hart genommen zu werden. Ich wollte mehr mehr mehr, doch auf einmal zog er ihn raus und meinte, jetzt zeigt er mir mal, wie meine Strafe für stundenlanges Heissmachen aussieht.

Wieder wurde meine linke von meiner rechten Pobacke getrennt doch diesmal zog er sie mit mehr Gier auseinander. Seine Zunge spielte kurz mit meinem Hintereingang. Ein Klatsch auf meinen Hintern und dann schob er seinen Harten vorsichtig in meinen Po.

Instandorgasmus meinerseits. Ich spürte dieses dicke, lange und extrem harte Teil langsam, Millimeter für Millimeter in meinen Arsch rutschen und konnte nur noch vor Geilheit schreien.

Als er richtig loslegte, verstand ich auch, warum ficken bei vielen auch nageln heißt. Ich bin nie vorher so dermaßen hart, fest und schnell gefickt…sorry genagelt worden, auch bin ich vorher nie in meinen Po gestossen worden, doch jetzt wo ich es erlebte liebte ich es. Diesen grossen Schwanz in meinem heissen Arsch, der wie ein Dampfhammer in mir rein und raus schnellte. Diese Gefühle dabei, diese Gier nach mehr und härter. Wir kamen gleichzeitig sehr heftig. Ich spürte, wie er dicker wurde, anfing zu pumpen. In dem Moment als er spritze, rammte er sich tief in mich hinein und zwang mir somit auch meinen Orgasmus mit einem lauten Schrei ab.