Mai 17

Brummi again

Das mit dem Brummibär lässt mich nicht los. Meine Vorstellungen, was ich mit ihm treiben würde oder könnte machen mich seit Tagen nass zwischen den Beinen.

Also hinterlasse ich euch hier noch eine Runde 🙂

 

Ich spüre seinen Atem in meinem Nacken, mein Körper zittert vor Erregung und Erwartung.

Seine Hände streicheln über meine Arme, gleiten zu meinen Händen, wandern zurück bis zu meinen Schultern, er küsst sanft meinen Nacken, wandert mit seinen Lippen zu meiner Schulter.

Ich spüre seine Hände zu den Knöpfen meiner Bluse wandern. Er öffnet sie ganz langsam von oben nach unten und für jeden Knopf bekomme ich einen zarten Kuss auf meinen Hals.

Beim letzten Knopf angekommen fangen seine Hände den Rückweg zu meinen Schultern an. Sie streichen mein Oberteil unter vielen kleinen Küssen sanft von meinen Schultern. Die Träger meines BHs werden von Küssen begleitet von ihrem Platz entfernt und seine Hände suchen sich ihren weg zu meiner Brust, wandern in meinen BH. Seine Finger berühren meine Nippel, ein Kribbeln durchdringt meinen ganzen Körper.

Ich presse meinen Körper an seine, spüre seine Erregung. Ich drehe mich zu ihm um und kann es nicht erwarten ihn zu küssen.

Zitternd berühren sich unsere Lippen ganz zart. Ich presse meinen Unterleib an seinen und drücke meine Lippen fester auf seine. Seine Zunge sucht sich vorsichtig einen Weg zu meiner. Unsere Zungenspitzen umkreisen sich, werden gieriger. Er löst sich und wandert mit seinen Lippen über meinen Hals zu meinem BH, den er zärtlich öffnet und von mir abstreift. Seine Zunge umkreist meine Nippel, seine Hände greifen meinen Hintern. Er saugt und knabbert an meinen Nippeln, mein Körper zittert immer heftiger vor Errregung. Seine Küsse wandern zu meinem Bauchnabel, den er mit seiner Zunge erforscht. Seine Finger suchen den Weg zu meiner Hose, öffnen sie und streifen sie von mir ab. Er schiebt mich zum Bett, legt mich sanft nieder. Seine Küsse wandern über meinen Bauch zu meinem Höschen. Langsam zieht er meinen Slip nach unten, küsst dabei die freigelegten Stellen, wandert mit der Zungenspitze über meine Leisten zu meinem Kitzler, den er zart anstupst. Ich schiebe ihm mein Becken entgegen, presse seinen Kopf in meinen Schoß. Mein Körper zittert vor Erregung und Gier nach ihm, meine Beine suchen sich den Weg auf seine Schultern. Ich spüre einen Orgasmus in mir aufsteigen, presse sein Gesicht fester auf meine Lustgrotte, drücke ihm mein Becken noch weiter entgegen und explodiere mit einem Schrei.

Ich schiebe ihn von mir weg und küsse ihn gierig und fordernd. Meine Zunge umkreist seine lustvoll, meine Hände streicheln sein Gesicht, wandern auf seine Brust. Ich lasse meine Lippen meinen Händen folgen, über decke seinen Körper mit kleinen Küssen, meine Zungenspitze bahnt sich den Weg über seine Leisten zu seinem Hoden, den ich dann küsse und streichle. Meine Hand wandert an seinen harten Schwanz und fängt an ihn zu massieren. Meine Lippen folgen ihr über seinen prallen Schaft. Meine Zunge leckt gierig nach seinen Lusttropfen. Meine Lippen umschließen seine pulsierende Eichel. Er drückt mir seinen Schwanz entgegen und ich lasse ihn langsam und tief in meinen Mund gleiten, massiere dabei seinen Schaft und seine Eier. Ich sauge zart an seiner Eichel, wandere zwischendurch an seine Hoden, küsse, lecke und sauge daran und nehme seinen Luststab wieder in meinem Mund auf. Ich spüre, wie er anschwillt und kurz vor der Explosion steht. Ich höre auf, drücke ihm meine Lippen auf sein und setze mich dabei auf seinen Schoß.

Meine Muschi kribbelt vor Gier nach seinem harten und prallen Schwanz und kann es kaum erwarten ihn zu spüren.

Langsam lasse ich ihn in mich gleiten, genieße seine Fülle und Länge.

Ich nehme ihn ganz in mich auf, drücke mein Becken fest auf seins, lass ihn so in mir verharren und bewege mein Becken dabei ganz langsam vor und zurück. Sein Luststab zuckt in mir.

Ich fange an ihn zu reiten, seine volle Länge in mich hinein und heraus gleiten zu lassen, aber ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich werde schneller und gieriger, fordernder.

Seine Hände umfassen meinen Hintern, krallen sich in meinen Arschbacken fest und schieben mich hoch und runter.

Sein Schwanz schwillt immer mehr an und meine Geilheit steigert sich.

Er wirft mich auf den Rücken, spreißt meine Beine weit auseinander und rammt seinen Schwanz fest und tief in mich. Es sind nur ein paar verdammt tiefe, harte und geile Stöße, die er noch im Stande ist zu machen, bevor er mit mir zusammen unter lautem Stöhnen explodiert und seine ganze Geilheit sich in mir ergießt.

Mai 16

Brumm(i)bär

Erneut habe ich böses im Kopf und möchte euch teilhaben lassen.

Ich fahre mit einem heissen Typen in seinem LKW mit. Es ist ein sehr heisser Sommertag und ich bin total verschwitzt und müde. Ich ziehe mich bis auf BH und String aus, was ihn schon nervös macht, und lege mich in die Koje hinter ihm, wobei ich kleiner Teufel darauf achte, daß er mich gut sehen kann, wenn er den Kopf kurz dreht.

Ich weiß, daß er noch mindestens 30 Minuten fahren muss, bis er Pause machen kann, was mich veranlasst, meinen Brummibären etwas aus der Fassung bringen zu wollen.

„Mir ist so heiss“ stöhne ich leise aber hörbar in seine Richtung. Er schielt zu mir rüber und ich streichle meinen halbnackten Körper. Eine Hand schiebt sich dabei in meinen BH, die andere lasse ich weiter in Richtung Höschen wandern. Sein Blick wirkt nervös und geil und er schielt immer wieder mal zu mir rüber um zu sehen, wie meine Finger sich in mein Höschen verirren und mit meinem Kitzler spielen. Dabei schaue ich gierig auf seine riesige Delle in der Hose. Darunter zeichnet sich ein grosser Freudenspender ab, der darauf wartet aus seinem Gefängnis entlassen zu werden.

Ich schiebe meine Finger langsam in meine feuchte Muschi und achte darauf, daß mein String so verrutscht, daß er genau mitbekommt,was ich treibe. Ich stöhne leise in seine Richtung und sehe an seinem Gesichtausdruck, daß er sehnsüchtig auf einen Parkplatz wartet, auf den er ausweichen kann, um meinem Spiel bessere Aufmerksamkeit schenken zu können.

Ich schiebe mit der anderen Hand meine Brust aus dem BH und spiele mit meinem Nippel, was ihm sichtlich zusagt.

Meine Muschi wird immer nasser und ich immer geiler und wilder.

Langsam entledige ich mich meiner restlichen Kleidung und setze mich auf den Beifahrersitz, natürlich so gedreht, daß er genauen Einblick auf alles haben kann, wenn er kurz zu mir schaut. Meine Beine stehen gespreizt auf dem Sitz und ich spiele mit meinen Finger an meinem Kitzler und streichle rund um den Eingang meiner feuchten Lustgrotte. Lasse 2 Finger kurz in mir verschwinden, um kurz darauf damit meine Klitoris zu massieren. Erst langsam, jeden Millimeter auskostend, dann schneller und wilder. Mein Stöhnen wir auch immer auffordernder und lauter.

Im Augenwinkel sehe, daß der Parkplatz nurnoch 5 km entfernt ist.

Ich lehne mich zu seinem Ohr und hauche „zeig mal was da so ne dicke Beule verursacht“, wobei meine freie Hand zu seiner Hosenbeule wandert und diese zärtlich umschließt.

Seine Augen werden gross und die Gier darin immer mehr. Ein kleiner Stöhner entflieht seinen Lippen, das macht mich total an.

Ich öffne seinen Reißverschluss, um mir einen Weg in seine Unterhose zu bahnen und zu befreien, was ich spüren will.

Sein grosses, hartes Rohr sucht seinen Weg in die Freiheit, um dort von meiner Hand umschlossen in Empfang genommen zu werden. Ich bewege sie langsam aber fest auf und ab und spiele weiter mit mir selbst.

Er stöhnt ein „endlich“ in meine Richtung und grinst frivol. Meine Hand gleitet an seinem riesigen Teil entlang und ich muss mich beherrschen. nicht einfach drauf zu springen und ihn zu reiten.

Der Parkplatz kommt, er biegt ab, bringt den LKW zum Stehen und in dem Moment, in dem der Motor ausgeht beuge ich mich zu ihm und begrüsse mein Spielzeug mit meinem Mund. Ich spüre, wie mein Brummibär zuckt und genießt, als ich sein Rohr langsam in meinen Mund gleiten lassen, so tief es nur geht. Er hat ein wirklich dickes, hartes,grosses Gerät und ich giere danach, es zu schlucken. Er krallt sich seitlich am Sitz fest als ich immer fordernder und schneller auf seinem Schaft auf und ab gleite und dabei mit meiner Hand seine Eier zart knete. Sein Stöhnen macht mich noch feuchter und heisser. Diese Lust darin ist unsagbar heiss.

Ich stehe auf, setze mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoss. Er schnappt sich meine Titten und knetet sie fest, als sich meine nasse Muschi um seinen harten Schwanz schließt und ich ihn sehr langsam und genüßlich tief in mich aufnehme. Ich will jeden Millimeter tief in mir spüren und auskosten. Ich lasse ihn immer aus mir herausgleiten, nur um seine dicke Eichel erneut in mich zu stoßen und seinen langen Schaft herunter zu rutschen. Ich werde immer heisser,wilder, lauter, nasser.

Dieser Schwanz füllt mich total aus und bereitet mir unendlich Lust. Es fühlt sich irre an, ihn zu ficken und ich halt es kaum noch aus vor Lust.

„Komm du kleines geiles Biest, explodier für mich“ raunt er mir ins Ohr, meine Titten fest in den Händen, sein mächtiges Rohr tief in mir drin.

Ich reite ihn immer wilder und schneller, ganz tief in mich hinein. Ich kralle mich am Lenker fest und schreie meine Explosion laut aus mir raus, spüre wie meine Muschi wild zuckt,ihn mit ihren Zuckungen heftig massiert und er nicht mehr lange aushalten wird.

Er schiebt mich von sich runter, dreht mich mit dem Gesicht zu sich, küsst mich wild und dirigiert mich mit meinem Hintern auf das Lenkrad, schiebt meine Füsse auch auf den Lenker und drückt meine Beine schön weit auseinander, um mir sein dickes Rohr fest und tief in meine fickgeile Muschi zu rammen.

Er fickt mich hart und tief, daß ich wieder einen Orgasmus herausschreien muss, wieder spüre ich, wie meine nasse Muschi seinen dicken Schwanz fester umschließt und massiert.

Ich spüre, wie er dicker wird, anfängt zu zucken, eine Explosion bevorsteht und ich stöhne voll Vorfeude laut auf.

In diesem Moment stößt er noch einmal tief und fest in mich, zieht sich sofort aus mir zurück und explodiert mit einem „oh ja“ über meine Brüste und in mein Gesicht. Eine riesige Ladung warmes, klebriges Sperma ergießt sich über mich. Ich bin noch immer total scharf und als Belohung für diesen unendlich heissen und geilen Ritt lecke ich seinen Schwanz noch brav sauber.

 

November 18

Lustobjekt

Ich habe da mal wieder böses im Kopf ^^.

Wie ihr schon festgestellt haben dürftet, steht mein Köpfchen drauf, mehrere Kerle gleichzeitig zu bedienen bzw. von mehreren Kerlen  zur gleichen Zeit benutzt zu werden.

 

Ich liege nackt auf einem gepolsterten Andreaskreuz. Arme und Beine gefesselt, meine Augen sind verbunden und ich höre Musik über Kopfhörer.

Zwischen meinen Beinen steht jemand und lässt seine Finger über meinen Kitzler gleiten. An meinen Nippeln saugen zwei Münder und dabei werden sie von 2 verschiedenen Händen geknetet.

Meine Hände sind um 2 harte Schwänze geschlossen und da ich gefesselt bin und nicht wichsen kann, ficken diese Schwänze meine Hände. An meinem Hintertürchen spielt ein feuchter Dildo am Eingang. Weitere Hände berühren mich überall am Körper. Ein dicker, harter Schwanz umspielt meine Lippen und ich strecke ab und an die Zungenspitze raus, um Lusttropfen zu erwischen.

Die Finger an meinem Kitzler verschwinden und eine Zunge spielt mit ihm. Zartes anstubsen, leichtes knabbern und saugen gefolgt von einem Biss, nicht all zu fest, trotzdem voll mit süßem, geil machendem Schmerz. Wieder zarte Zungenspiele, wieder ein Biss. Auch meine Nippel werden nun etwas fester bearbeitet. Festeres Saugen gefolgt von knabbern. Meine Brüste werden nicht mehr nur geknetet. Die Hände werden fordernder, drücken meine Möpse zusammen.

Mein Hintertürchen wird von dem Dildo nicht mehr nur gestupst. Er dringt in mich ein. Schnell, fest, in voller Länge. Im gleichen Moment wird mein Kitzler mit einem geilen Biss bedacht, in meine nasse Muschi rammt sich ein harter, langer Schwanz und der dicke Riemen, der meine Lippen umspielte, fickt meinen Mund.

Überall Hände, Lippen, Schwänze, die mich benutzen.

Ein paar Minuten geht die Fickerei so voran, dann ist nurnoch der Dildo in mir. Niemand berührt oder fickt mich für einige Sekunden. Dann spüre ich in meinen Händen 2 neue harte  Schwänze, neue Hände und Münder spielen mit meinen Titten und meine Muschi und mein Mund werden von anderen Schwänzen gefickt.

Mir wird klar, das ich reihum gefickt werde und werde schlagartig noch nasser und geiler.

Einige Male wiederholt sich dieser Stellungswechsel und ich habe etliche kleine Orgasmen, bis plötzlich alle sich von mir zurück ziehen.

Meine Augenbinde wird abgenommen und um meinen Oberkörper herum stehen 5 Kerle. Alle haben ihren Schwanz wichsend in der Hand und sehen lüsternd auf mich herab.

Zwischen meinen Beinen steht einer, der den Dildo aus meinem Hintern nimmt und dafür seinen harten, langen, dicken Schwanz ganz langsam in meinen Arsch schiebt. Langsam, jeder Millimeter, bis die volle Länge meinen Hintern ausfüllt. Es macht mich so heiss, diese ganzen Schwänze um mich herum zu sehen, zu wissen, jeder war in mir drin und wurde von mir gewichst. Diesen geilen Luststab zu spüren, der meinen Arsch immer schneller und fordernder fickt. In mir baut sich ein Megaorgasmus auf, als meine Beine von ihren Fesseln befreit werden.

Mit einem Schwung werden meine Beine nach oben und weiter auseinander gerissen, mein Hintern hebt sich etwas an und ich werde extrem tief und hart in den Arsch gerammelt.

Ich sehe die Gesichter um mich herum und weiß, daß gleich eine mächtige Spritzerei abgeht und ich werde alles abbekommen. Der Gedanke bringt mich so sehr in Fahrt, daß ich einen monstermäßigen Orgasmus aus mir rausschreie. Scheinbar haben die Kerle darauf gewartet. 5 Schwänze fangen an ihren heissen Saft auf meine Titten und mein Geschicht zu spritzen. Und der zwischen meinen Beinen rammt sich tief in mich hinein und entläd seinen Saft in meinem Hintern.

 

 

 

 

 

 

 

November 6

ratsch da waren die Klamotten weg

Mein Köpfchen macht mal wieder Sachen, also wirklich….

 

Ich sitze allein zu Hause und warte schon den ganzen Tag, daß mein Schatz endlich heim kommt. Da ich langsam müde werde und er scheinbar noch etwas länger auf sich warten lässt, schwinge ich meinen Hintern unter die Dusche, wasche mich gründlich, trockne mich ab und ziehe meine Schlabberklamotten zum Schlafen an, da ja anscheinend nichts mehr passiert. Als ich ins Wohnzimmer komme, ist mein Schatz endlich da. Er schnappt mich, küsst mich sehr gierig und presst mich an sich, wobei er mich ins Schlafzimmer schiebt. Dort wirft er mich aufs Bett, grinst mich an und zerreisst mein Shirt um an meinen Möpsen zu saugen. Er knetet sie ziemlich fest und beisst an meinen Nippeln. Ein geiler Schmerz, der mich durchfährt und mich heiss macht. Eine Hand wandert an meinen Hintern und knetet eine Pobacke. Dabei zieht er mein Becken leicht nach oben, seinem Becken entgegen und drückt seinen prallen Hosenstall fest an meine pulsierende Muschi.  Ich will meine Boxer ausziehen, doch als ich meine Hand nach unten schiebe, lässt er meine Brust los, schnappt sich mein Handgelenk und reißt es zurück. Mein Arm landet fest von seiner Hand umklammert neben meinem Kopf. Das macht mich noch heisser und ich schiebe mein Becken noch fester an seinen Schwanz, der immer härter in seiner Jeans um Ausgang bettelt. Als Strafe für den Versuch mich von meiner Hose zu befreien, beisst er ein weniger fester in meinen Nippel. Ich drücke ihm meine Möpse ins Gesicht, es macht mich irre geil, was er da mit mir tut. Auf einmal lässt er mein Handgelenk und meinen Po los und zerreisst meine Boxer zwischen den Beinen. Nur die Naht in der Mitte, damit er da ran kommt, wo er jetzt mit seinem Kopf hinwandert. Seine Zunge stubst meinen Kitzler an, 5-6 mal, bevor er ihn zart zwischen die Zähne nimmt . Im gleichen Moment führt er 2 Finger mit einem Ruck in meine extrem nasse Lustgrotte und ich schreie vor Lust auf. Diese Finger lotsen mich dann, auf dem Bett etwas nach oben zu rutschen, was ich auch brav tue. Er greift nach meinen Handfesseln und legt sie mir an. Diesmal zieht er sie fester zu, als er es normaler Weise tut und hakt sie mit der Öse in den Haken an unserer Spielwiese ein. Mit einem Ruck werde ich auf dem Bett nach unten gezogen, so daß die Fesseln meine Arme stramm ziehen und ich mich nicht einfach befreien kann, geschweige denn grossartig bewegen. Meine Beine werden an den Sprunggelenken links und rechts ans Bett gefesselt. Ich bin regelrecht hilflos, ihm ausgeliefert und es macht mich irre geil. Wieder stürzt er sich auf meine Titten und geht alles andere als zärtlich mit ihnen um. Es ist total scharf, wie er sich mehr oder weniger an mir auslässt, einfach seine Geilheit befriedigt. Wieder Finger in meiner nassen Muschi, doch diesmal macht er erst alle nacheinander in mir nass, bevor er langsam aber dennoch hart seine Hand in mich schiebt. Mit dem Daumen streichelt er über meinen Hintereingang, drückt ihn dagegen und macht dabei kreisende Bewegungen. Die 4 Finger in meiner Muschi drückt er dabei auseinander und spreizt mich so, dabei knabbert er an meinem Nippel und knetet meine Brust. Ich werde immer lauter, meine Bewegungen werden immer schneller. Es macht mich total wahnsinnig vor Gier. Dann zieht er sich kurz von mir zurück, lässt seine Klamotten fallen um sich dann regelrecht auf bzw. in mich zu stürzen. Sein harter Schwanz schiebt sich hart und fest in mich und er stöhnt laut auf. Ich bekomme einen festen, heissen Kuss bevor er mich richtig geil und hart durchfickt, bis er kurz vorm Abspritzen seinen Riemen einfach aus meiner Muschi zeiht, um ihn mir in den Mund zu stecken. Er kniet über meinem Gesicht, sein Schwanz in meinem Mund. Da ich mich nicht bewegen kann, fickt er einfach meinen Mund weiter richtig heftig als wäre er immernoch in meiner Muschi. Ich merke wie er anschwillt, kurz vor seinem Orgasmus. Er zieht ihn aus meinem Mund heraus und spritzt unter lautem Stöhnen seine Ladung in mein Gesicht und über meine Brüste um ihn danach noch ein paar langsame, genießerische Stöße in meinen Mund zu schieben.

November 2

Reitstunde

Mein frivoles Hirn spuckt wieder ziemlich heisses Zeug aus und da es mich total kribblig macht, lasse ich euch natürlich daran teilhaben.

 

Ich sitze in der Kneipe, unterhalte mich mit ein paar Leuten, als ein richtig heisser Kerl reinkommt. Ich sehe ihm ihn die Augen als er seine Blicke durch den Laden schweifen lässt und bin sofort spitz. Ein sanftes Azur strahlt mich an und ich würde ihn am Liebsten sofort anspringen.

Er setzt sich allein an die Theke und scheinbar wird er auch solo bleiben, da nach gut 30 Minuten immer noch niemand zu ihm gestoßen ist. Dafür bin ich immer heisser darauf, mich von ihm mal gediegen durchstoßen zu lassen.

Da ich ein kontaktfreudiger Mensch bin und doof finde, wenn Leute einsam rumsitzen, bewege ich mich mal zu ihm rüber und stelle mich vor. Da ich von naturaus auch sehr neugierig bin, frage ich gleich nach Namen, Alter, Wohnort, Beziehungsstatus und Kontostand. Letzteres lass ich gern als Späßchen los und es wirkt, er lacht sofort. Oh man diese Augen, die strahlen, die vernaschen dich schon beim Anschauen. Holla die Waldfee, ich glaub es brennt im Höschen.

Er ist etwas jünger, allein hier, da er 1. keine Freundin bzw Frau hat, 2. nicht auf Jungs steht und 3. kein Kumpel Lust und Zeit hatte, sich mit ihm in die Kneipe zu setzen nach seinem harten Tag heute

„RRRRR Hart nehm ich“ sag ich frech.

„Davon hab ich ne Menge dabei und den harten Tag dazu“ kommt postwendend zurück.

Ja genauso liebe ich meine Männer….direkt und hart. Wir reden noch ein wenig und ich stosse immer mal wieder zufällig an sein Bein mit meinem und verharre ein wenig. Irgendwann schaut er auf die Uhr und ich möchte wissen, ob er mich denn so ohne was hartes zurücklassen möchte.

„Nein aber ich würde sagen ich zahle und du gibst mir eine Reitstunde bei mir zu Hause.“ Na da bin ich dabei. Zahlen und weg hier. Er wohnt nur ein paar Meter von dem Laden weg, das ist ja perfekt, lange Wege hätte ich in diesem notgeilen Zustand nicht hinbekommen.

Er sperrt auf, macht das Licht an und zieht mich in die Wohnung, drückt mich gegen die Wand, seine Zunge in meinen Mund und seine Hände schieben sich unter mein Shirt. Dieser Kerl hat mindestens 500 Hände, denn auch meine Jeans wird aufgemacht und fällt zu Boden. Ich lasse mich natürlich nicht einfach so ausziehen ohne ihn seiner Klamotten zu entledigen. Also Shirt runter, Jeans runter, Boxer runter…ein harter, langer Schwanz springt mir entgegen. Wir entledigen uns noch Schuhen ect und er zieht mich auf sein Sofa, nimmt vor mir Platz und mit einem beherzt geilen Griff an meinen Arschbacken werde ich auf seinen Schwanz gezogen.

Langsam lasse ich ihn in meine nasse Muschi gleiten, bewege mein Becken sanft vor und zurück, wärend ich auf diesem geilen Riemen hoch und runter rutsche. Er füllt mich komplett aus und fühlt sich so gut an.

Er hat meine Pobacken derweil fest im Griff, massiert sie, zieht sie auseinander wenn er in mich gleitet, drückt sie zusammen, wenn er rausgleitet. Ich will mehr und will das Tempo erhöhen, aber er lässt mich nicht. Dieses langsame auf und ab macht mich wahnsinnig heiss und immer nasser. Ich lehne meinen Oberkörper leicht nach hinten und er schnappt sich sofort mit den Lippen meinen Nippel und saugt und knabbert zart an ihnen.

Ich reite seinen harten Schwanz und schiebe ihn so tief wie möglich in meine nasse Grotte. Ich halte es vor Gier fast nicht mehr aus, ich will mehr, ich will schneller, härter, tiefer…ich will durchgefickt werden, aber er lässt mich einfach nicht und genießt meine langsamen Bewegungen, wobei er meinen Arsch knetet und an meinen Nippel knabbert. Ok, wenn ich nicht mehr bekomme, dann zeige ich ihm mal, wie man durch Muskelspielchen die Herren dazu bekommt fast auszuflippen vor Lust. Ich schiebe mich ganz auf sein dickes Rohr, bringe mein Becken in eine Position in der er am Tiefsten in mir ist. Ich bleibe sitzen und fange an mit den Muskeln in meiner Muschi zu spielen. Grosse Augen schauen mich an und er stammelt ein „wow baby“ vor sich hin. Scheint ihm zu gefallen, denn er stöhnt immer heftiger und sein Körper spannt sich immer mehr.

Mit einem Ruck werde ich von meinem Spielzeug geworfen, bäuchlings auf das Sofa, Beherzter Griff um mein Becken, welches nach oben gezogen wird, damit mein Hintern schön in der Luft vor ihm ist.Er schiebt meine Beine auseinander, drück mit einer Hand auf meinen Rücken, damit ich mit dem Oberkörper press auf dem Sofa liege und mit der anderen haut er mir auf den Arsch.

Ich stöhne auf.

„Aha so läuft der Hase, du willst es hart….sollst du haben Baby“ spricht er und rammt seinen langen harten Schwanz in meine gierige Muschi.

Ich stöhne laut auf, bekomme beim Rausziehen meines Liebesstabes wieder eine auf den Hintern geklatscht und noch im gleichen Moment erneut seinen Harten in meine Muschi gerammt.

Oh ist das geil.

„Jetzt fick ich meine Geilheit in dich“ stöhnt er.

Beide Hände auf meinen Pobacken oder ehr am Ansatz der Schenkel. Mein Po und meine Muschi werden auseinander gezogen und er stößt seine ganze Gier in mich rein. Wild, hart, tief, geil.

Er wird immer schneller und fester. Tiefer. Ich spüre, wie sein Schwanz fester wird, pulsiert.

Meine Becken wird etwas nach oben gedreht, dabei mein Arsch und meine Muschi auseinander gezogen und ein letzter harter Stoß schiebt seinen Riemen ganz in mich hinein. Es pumpt in mir, er stöhnt laut auf, krallt sich in mein Becken. Er spritzt seine ganze Geilheit tief in mich und auch ich explodiere schlagartig dabei.

 

 

 

 

Oktober 22

Billiard

Also mein Kopf hat nur Schweinereien im Hirn echt. Schlimm was da so alles abgeht. Ich hab mich dazu entschieden, euch mal einen Einblick in seine Hirngespinste zu geben, die mich auslaufen lassen wie die Niagara Fälle und so läuft das:
Ich bin unterwegs… Minirock, glänzende Nylonstrümpfe, kein Höschen, glatt rasiert, Oberteil mit tiefem Ausschnitt, geiler BH der die Möpse schön hoch drückt und schwarze kniehohe Stiefel.
Ich bin in einer Kneipe und ein paar Typen schielen mir auf den Arsch und auf die Titten.
Das macht mich total wuschig und ich merke, wie es zwischen meinen Beinen feucht wird.
Ich spiele mit der Hand an meiner Sprudelflasche rum, so im »ich wichse dir jetzt einen« Style und ein paar Jungs bekommen ihre Augen nicht mehr davon weg. Also führe ich meine Flasche ganz langsam an meine Lippen und spiele mit der Zunge an der Öffnung und streichle mit der anderen Hand weiter an der Flasche herum. Man macht mich das heiss, zu sehen wie geil sie werden.
Ich stelle mir vor, wie ihre Schwänze aus der Hose springen und für mich einen verdammt langen und dicken Hals machen. Die Augen werden grösser und die Hosenbeulen auch (denke ich zumindest, denn ich kann sie leider nicht sehen).
Dann nehme ich den Flaschenhals ein Stück weit in den Mund und sehe, wie 2 der Jungs mit ihren Augen »Ja, MEHR« schreien und leicht in die Knie gehen.
Oh ja, dass gefällt mir.
Ich muss an ihnen vorbei um in das Spielzimmer zu kommen oder zur Toilette zu gehen. Ich entschließe mich, mal auf die Toilette zu verschwinden und mich untenherum kurz zu erfrischen, denn da ist es wirklich verdammt heiss und nass gerade.
Also stehe ich langsam auf und gehe mit wackelndem Ärschlein an ihnen vorbei. Dabei streiche ich mir mit einer Hand zart über meinen Ausschnitt. Ich höre ein leises »Boah geil« und ein »die würd ich direkt aufm Billard«. Billard? DAS ist ne Idee.
Als ich vom Klo komme gehe ich zu den Jungs und frage, ob nicht jemand Lust hätte Dart oder Billard mit mir zu spielen, mir wäre langweilig. Man könnte ja nen Dreier oder auch mehr machen. »Ja klar«, rufen gleich 3 Kerle und kommen auch direkt zu mir. Sie stellen sich vor und wollen wissen, warum ich allein hier bin.
Ich grinse und sage, daß ich auf Ficksuche bin. Boah machen die Augen. Einer fragte mich, ob dass wirklich mein Ernst ist, aber ich hab einfach nur frech frivol gegrinst. Erst spielen wir ein wenig Dart. Da fallen mir doch immer wieder diese dummen Pfeile auf den Boden statt stecken zu bleiben… sowas aber auch. Und jedes Mal bücke ich mich mit Hintern in der Luft und durchgestreckten Beinen danach und am Tuscheln merkte ich, daß sie mein nicht vorhandenes Höschen bemerkt haben.
Ich kleiner Teufel aber auch.
Dann will ich Billard spielen. Ich baue auf, Arsch in der Luft und Titten schön zu sehen. Ich habe Anstoss und stellte mich sehr, sehr trottelig an… Teufel halt.
Einer der Jungs kommt dann hinter mich und meint, er müsse mir mal zeigen wie man mit langen, harten Stöcken umgeht und sich an den Bällen richtig verhält. Na aber hallo mein Freund, ist das etwa eine Aufforderung? Ich sehe das jedenfalls so und drücke meinen Hintern schön fest an sein Becken. Siehe da, da reckt sich doch wer nach mir. Ich beuge mich tief auf den Tisch, drücke meinen Hintern fest an ihn und bewegte mein Becken ganz leicht.
»Na, mach ich mich bislang gut?« frage ich ihn und er drückt als Antwort seinen Harten an meinen Arsch.
Die Andern beiden schauen nur grinsend zu, bis ich meine, ob sie mir vielleicht mehr zeigen können, denn ich will ja unbedingt gut werden beim Hantieren mit Bällen und langen harten Stöcken. Der Typ mir genau gegenüber meint, aus der Ferne betrachtet käme ich ja gut zurecht. Ich bin dann mal zu ihm und zeige ihm mit beherztem Griff, wie ich aus der Nähe damit klar komme.
Es ist schon ziemlich spät, die Bedienung kommt um zu kassieren, da sie nach Hause will. Der Herr, der bis jetzt weder Anstalten noch Worte von sich gegeben hat, meint zu ihr, sie solle gehen, es ginge alles aufs Haus und wir würden noch bleiben. Oh, der Chef des Hauses. Sehr geil, vor allem für meinen Geldbeutel.
Er ist echt niedlich. Mitte 30, blaue Augen, dunkle Haare.
Gesagt getan, Bedienung weg, Bude leer bis auf uns 4. Er kommt auf mich zu und meint, da müsste jetzt aber eine Belohnung für ihn drin sein. Also gebe ich ihm einen langen, heissen Kuss und drücke mich an ihn. »So?« flüstere ich in sein Ohr. Er antwortet damit, dass er mir mal kurzer Hand mein Oberteil auszieht, ohne viel zu fragen. Oh ha, das ist ja heiss. Niagara Fälle im Anmarsch.
Von hinten merke ich 2 Hände am BH und zack war der auch weg. Irgendwas fummelt auch unter meinem Rock rum.
Die Kugeln werden vom Tisch geschoben und ich darauf gelegt. Ein Kopf verschwindet zwischen meinen Beinen und seine Zunge macht mit meinem Kitzler sehr intensive Bekanntschaft.
»Wow bist du schon nass, wie geil ist das denn« kommt zwischen meinen Beinen hervor und im gleichen Moment habe ich einen Schwanz im Mund und Lippen auf meinen Nippel. So geht das der Reihe nach abwechselnd. Das ist der Hammer! Jeder leckt mich, fickt meinen Mund, knabbert an meinen Nippel. Allein der Gedanke daran macht mich nass und geil ohne Ende.
Dann werde ich umgedreht. Oberkörper auf den Tisch, Beine auf den Boden, schön auseinander. Meine Arschbacken werden auseinander gezogen und ein dicker, harter Schwanz schiebt sich fest und tief in meinen nasse Muschi. Vor mir auf dem Tisch sitzt der Herr Chef und hält seinen Schwanz in der Hand. »Mund auf« befiehlt er und ich tue wie befohlen. Jeder Stoß in meine Muschi schiebt meinen Mund auf seinen Schwanz. Das ist geil, geiler, absolut Wow.
Auch mein Kitzler wird von der Zunge des dritten Kerls bedient. Ich bin im 7. Himmel oder eher noch höher.
Und wieder geht es der Reihe nach abwechselnd. Sie ficken mich einfach und machen was sie wollten.
Dann werde ich in den Schankraum geführt, hinter die Theke. Und wieder muss ich meinen Oberkörper nach vorn beugen und jeder fickt meine endgeile, nasse Muschi mal durch. Plötzlich ist kein Schwanz mehr da, aber eine Zunge an meinem Kitzler, ein paar Finger in der Muschi und eine Zunge an meinem Hintertürchen. Und jede Stelle von einem anderen Kerl besetzt. Es ist so heiss.
Mein Rock wird weiter hoch Richtung Brust geschoben und über meinen Hintern durch die Ritze läuft auf einmal Flüssigkeit. »Wodkafick« nennen sie es und lecken es von meinem Po, meinem Kitzler und von meinem Hintertürchen. Dabei wieder der Reihe nach, jeder mal an jeder Stelle. Ich will sowas öfter, das ist der Hammer.
»Und jetzt wird richtig gefickt« kommt dann und ich muss wieder zum Billardtisch.
»Knie dich in die Mitte, los!«. Okay, ich bin dabei, also auf in die Mitte vom Tisch, hinknien, Beine breit und Hintern hoch. Zuerst muss ich jeden Schwanz wichsen und mich in den Mund ficken lassen.
3 so heisse, harte Teile, alle verschieden lang und dick, aber doch ziemlich gross und prall, dass war mein Himmel auf dem Billardtisch.
»Du darfst aussuchen, welcher Schwanz in welchem Loch« höre ich. »Nein, benutzt mich weiter wie ihr wollt!« stöhne ich. Das will ich, benutzt werden, einfach gefickt ohne gefragt. Also machen sie noch ein bisschen in meinem Mund weiter und knobeln die Löcher aus. Ich wünsche mir den Chef im Mund, genau dort soll er auch kommen, denn er hat den dicksten und längsten Schwanz. Aber leider verschwindet er erstmal hinter mir und rammt mir dieses geile Teil in meine Muschi. Ich kann nurnoch laut »jaaaa« schreien, so gut ist das.
Und wieder die Fickschaukel von eben. Einer von hinten, der mich mit dem Mund auf diesmal 2 andere Schwänze schiebt. Immer abwechselnd. Total der Hammer. Ich bin so heiss darauf endlich alle 3 gleichzeitig in mir zu haben.
Einer der Blasejungs verzieht sich dann unter mich, Mund an den Titten und Schwanz zack in meiner Muschi. An meinem Hintertürchen spielt mal wieder eine Zunge und in meinem Mund steckt noch ein Schwanz. Herrliche Sache. Dann verzieht sich auch der zweite Schwanz aus meinem Mund und mein Traumschwanz kommt nach vorn.
Er küsst mich sehr heiss und intensiv und Blasejunge #2 führt in der Zeit seinen Schwanz ganz sachte in meinen Hintern ein. WOOOOOOOOOOOOW Sandwich, yes Baby! Kuss vorbei, Riemen im Mund.
Die zwei Jungs hinter mir ficken abwechselnd rein und raus, was ein so derbes, absolut geiles Gefühl ist, dass ich meinen Lutscher richtig tief in den Hals schiebe. Und was macht der? Schnappt sich meinen Kopf und fickt mich von vorn wie die beiden von hinten. Aber jeder Schwanz stösst abwechselnd zu. Das geht sehr lange so und ist heiss, heiss, heiss.
Dann urplötzlich werden alle Schwänze aus mir herausgezogen, ich ruck zuck auf den Rücken geworfen. Links und rechts neben mir jeweils ein wichsender Kerl und über meinen Gesicht erscheint mein Lieblingslutscher und fickt meinen Mund wild. Ich greife nach den harten Teilen der beiden Jungs und wichste ein bisschen, was ihnen sichtlich gefällt. Sie bedanken sich mit Spielereien in meiner Muschi, jeder einige Finger, mich ausfüllend in einem geilen Rhythmus. Ich bäume mich unter ihren Spielereien, wichse immer wilder während mein Mund immer heftiger gefickt wird. Ich explodiere so heftig und kann es nichtmal herausschreien, da ein riesiger Schwanz meinen Mund verstopft und sich heiss und wild in ihn ergiesst, während die andern Beiden meine Titten vollspritzen.